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Die Umfahrung mitten im Feld

Im Dorfkern hofft man auf die Umfahrung. Etwas anders sehen es betroffene Land- und Waldbesitzer am Rand von Aarwangen. Etwa Thomas und Ursula Aeschlimann, deren Land am Moosberg die neue Strasse zerschneiden würde.

Zwischen Aarwangen und Meiniswil würde die Umfahrung mitten durch das Kulturland des Landwirtepaars Aeschlimann zur neuen Aarebrücke und schliesslich in den Wald des Klebenhofs (hinten rechts) führen.
Zwischen Aarwangen und Meiniswil würde die Umfahrung mitten durch das Kulturland des Landwirtepaars Aeschlimann zur neuen Aarebrücke und schliesslich in den Wald des Klebenhofs (hinten rechts) führen.
Thomas Peter
Die Familien  im Bützbergtäli bangen um  das Landwirtschafts- und Naherholungsgebiet (hinten, v.l.): Eva und Stefan Fuhrimann, Christine Jenzer, Martina Ruh, Samuel Jenzer und Bernhard Jenzer mit den Kindern (vorne) Nina, Nicole, Simon, Louis, Ruben und Sophie.
Die Familien im Bützbergtäli bangen um das Landwirtschafts- und Naherholungsgebiet (hinten, v.l.): Eva und Stefan Fuhrimann, Christine Jenzer, Martina Ruh, Samuel Jenzer und Bernhard Jenzer mit den Kindern (vorne) Nina, Nicole, Simon, Louis, Ruben und Sophie.
Olaf Nörrenberg
Variante Umfahrung.
Variante Umfahrung.
Grafik db
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Es ist ein Idyll, das so manchen Oberaargauer insgeheim reut: Ausgerechnet durch das urtümliche Landwirtschaftsgebiet zwischen Aarwangen Dorf und dem Weiler Meiniswil würde die neue Strasse führen, welche die verkehrsgeplagte Bevölkerung von Aarwangen dereinst von Lastwagen und unnötigem Durchgangsverkehr befreien könnte.

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