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Die Schnecken fühlen sich am Jurasüdfuss wohl

Oberbipp

Im Rahmen eines schweizweiten Projekts setzen sich Vereine und Flüchtlinge gemeinsam für den Naturschutz in der Region sowie den Erhalt der Artenvielfalt ein – auch im Oberaargau.

Ein verbreitetes Vorkommen der Zebraschnecke weist auf ein intaktes Ökosystem hin. Beim Schloss Oberbipp ist das der Fall.

Ein verbreitetes Vorkommen der Zebraschnecke weist auf ein intaktes Ökosystem hin. Beim Schloss Oberbipp ist das der Fall.

(Bild: Franziska Rothenbühler)

Die Intensivierung der Landwirtschaft sowie der Rückgang der extensiven Landwirtschaft haben Auswirkungen auf das Ökosystem, wie sich anhand des Bestands der Zebraschnecke feststellen lässt. Die 12 bis 25 Millimeter grosse Schnecke, auch Märzenschnecke genannt, bevorzugt ein für Schnecken eher untypisches, tendenziell trockenes Klima.

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