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Die Hauptschlagader entlasten

Mithilfe eines speziellen Verfahrens wurden im Langenthaler Ortskern neue Wasserrohre verlegt. Lange war gar nicht klar, ob das risikoreiche Unterfangen gelingen würde.

Mit Manneskraft und der Unterstützung eines Krans werden die Gussrohre in den schlammigen Boden gelassen.
Mit Manneskraft und der Unterstützung eines Krans werden die Gussrohre in den schlammigen Boden gelassen.
Beat Mathys
Die Bauarbeiter setzen Stück für Stück zusammen.
Die Bauarbeiter setzen Stück für Stück zusammen.
Beat Mathys
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Insgesamt 39 Gussrohre mit einem halben Meter Innendurchmesser sind es, die am Mittwochnachmittag mithilfe eines Krans und Manneskraft eins nach dem anderen ineinander verkeilt und in den Boden gelassen werden.

An der Baustelle an der Melchnaustrasse sinken sie in den schlammigen Untergrund und werden in bis zu 9 Metern Tiefe unter dem Spitalplatz zur anderen Baustelle an der St.-Urban-Strasse gezogen. Die muntere Stimmung unter den Arbeitern täuscht aber nicht darüber hinweg, an welch heiklem Punkt sich die Arbeiten befinden. Wie Bauleiter Markus Graf knapp zusammenfasst: «Wenn jetzt etwas schiefgeht, wäre das eine Katastrophe.»

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