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Die Abstimmung steht

Der Kanton hat alle Einsprachen gegen den Perimeter abgewiesen. In einem Fall ging zwar eine Beschwerde ans Verwaltungsgericht. Der Abstimmungsversammlung im März steht aber nichts mehr im Wege.

Nach den Instruktionsverhandlungen umfasst das Projekt noch 769 Hektaren Land.
Nach den Instruktionsverhandlungen umfasst das Projekt noch 769 Hektaren Land.
Christian Pfander

Die Gesamtmelioration Bleienbach-Thörigen-Bettenhausen rückt erneut ein kleines Stück näher. Diese Woche hat das Amt für Landwirtschaft und Natur des Kantons Bern die Vorprojektkommissionen aus den drei Gemeinden informiert, wie mit den Einsprachen verfahren wird.

Zur Erinnerung: Gegen den Perimeterplan des Bodenverbesserungsprojekts waren letzten Frühling 55 Einsprachen eingegangen. Nach den Instruktionsverhandlungen wurde rund die Hälfte davon gutgeheissen, ein Viertel zurückgezogen. Die restlichen Grundeigentümer hingegen, genauer gesagt 15, hielten an ihren Einsprachen fest. Bei diesen Parzellen musste nun die kantonale Bodenverbesserungskommission (BVK) ein Urteil fällen. Sie hat dies, wie Urs Zumstein von der Vorprojektkommission Bettenhausen informiert, im Sinne der Steuerungsgruppe getan. Soll heissen: Alle 15 Einsprachen wurden abgewiesen. Die betroffenen Eigentümer müssen ihr Land also im Perimeter belassen.

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