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Der zweite Versuch

Ende Oktober debattiert der Stadtrat erneut über eine Kapitalerhöhung der Haslibrunnen AG. Sie ist nötig für die Erweiterung des Altersheims.

Das heutige Gebäude soll dereinst einem Neubau weichen.
Das heutige Gebäude soll dereinst einem Neubau weichen.
Thomas Peter

Von 2 auf 20 Millionen Franken will der Langenthaler Gemeinderat das Aktienkapital der Haslibrunnen AG erhöhen. Das zusätzliche Kapital sei für die vorgesehene Erweiterung des Alterszentrums von 53 auf 152 Betten zwingend, war schon in den Unterlagen zur Stadtratssitzung von Ende Juni zu lesen.

Schliesslich stand inzwischen fest: 50 Millionen Franken würde allein der geplante Neubau kosten am heutigen Heimstandort in der Kreuzung St.-Urban- und Untersteckholzstrasse. Mit weiteren 5 Millionen Franken rechnet die stadteigene Aktiengesellschaft beim Provisorium, das während der Bauarbeiten auf einer städtischen Parzelle beim Friedhof zu stehen kommen soll.

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