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Der Sozialdienst braucht externe Hilfe

Weil derzeit besonders viele Beschwerdeantworten verfasst werden müssen, hat der Aarwanger Gemeinderat einen Kredit für eine juristische Begleitung bewilligt.

Ist ein Klient nicht zufrieden mit den ausbezahlten Leistungen, kann er die Verfügung des Sozialdienstes anfechten. Bild: Christian Pfander
Ist ein Klient nicht zufrieden mit den ausbezahlten Leistungen, kann er die Verfügung des Sozialdienstes anfechten. Bild: Christian Pfander

Einen Nachkredit von 30’000 Franken hat Aarwangens Gemeinderat kürzlich für den Beizug eines Fachjuristen genehmigt. Er soll den regionalen Sozialdienst juristisch begleiten. Diese Meldung lässt die Frage aufkommen, weshalb der Sozialdienst externe Hilfe in Anspruch nimmt.

Dies habe mit einer Vielzahl an Beschwerden und Verfügungen beim Regierungsstatthalteramt Oberaargau zu tun, heisst es in der Meldung weiter. Gemeindepräsident Kurt Bläuenstein (FDP) hat schliesslich eine detaillierte Erklärung bereit: Vor einem Jahr habe der regionale Sozialdienst einen neuen Stellenleiter eingestellt. Er habe den Dienst nach seinen Vorstellungen neu organisiert und auch die Dossiers der Klientinnen und Klienten überprüft, so Bläuenstein.

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