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Angst um die Natur im Bützbergtäli

Landwirte aus dem Bützbergtäli wehren sich gegen die geplante Umfahrung Aarwangen. Aus ihrer Sicht würde die neue Strasse nicht nur wertvolles Kulturland zerstören, sondern auch ein ganzes Naherholungsgebiet.

Karin Iseli-Trösch
Zwischen Aarwangen und Meiniswil würde die Umfahrung mitten durch das Kulturland des Landwirtepaars Aeschlimann zur neuen Aarebrücke und schliesslich in den Wald des Klebenhofs (hinten rechts) führen.
Zwischen Aarwangen und Meiniswil würde die Umfahrung mitten durch das Kulturland des Landwirtepaars Aeschlimann zur neuen Aarebrücke und schliesslich in den Wald des Klebenhofs (hinten rechts) führen.
Thomas Peter
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Wiesen, die in der Sonne herbstlich grün leuchten, abgeerntete Kartoffel- und Maisfelder, die auf das nächste Frühjahr warten, und Strässchen, auf denen Spaziergänger, Hunde, Biker und Jogger die frische Luft geniessen: Das Bützbergtäli zwischen Bützberg und Aarwangen ist heute ein vielfältiges Naherholungsgebiet ohne Durchgangsverkehr. «So etwas hat im Oberaargau Seltenheitswert», sagt der Bützberger Landwirt Samuel Jenzer, der im Täli Landwirtschaft betreibt.

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