Angriffiger «Gaggalari»

Herzogenbuchsee

Die neue Fasnachtszeitung von Herzogenbuchsee ist draussen. Sie nimmt wieder alles und jeden aufs Korn.

Narrenzeit in Herzogenbuchsee: Die Buchsi-Schränzer am Fasnachtsumzug 2014.<p class='credit'>(Bild: Olaf Nörrenberg)</p>

Narrenzeit in Herzogenbuchsee: Die Buchsi-Schränzer am Fasnachtsumzug 2014.

(Bild: Olaf Nörrenberg)

Vor dem Gemeindehaus in Her­zogenbuchsee wurde am Dienstagabend die 12-seitige Fasnachtszeitung «Gaggalari» an Gemeindepräsident Markus Loosli übergeben. Darin stellen die Redaktoren in der Rubrik «Hinter dem Wald» für das Kreuz- und das Badiprojekt Bestnoten aus. Gleichzeitig wird eine Spitze Richtung Langenthal ausgeteilt, das für seine Eissportinfrastruktur noch einen langen Weg vor sich hat und dafür nur gerade zwei Punkte erhält.

Aber auch die Einheimischen bekommen ihr Fett weg: Als exklusiver Vorabdruck, wie der neue Bahnhofplatz dereinst aussehen soll, muss etwa ein Lego-Set herhalten. Und auch die Bewegungen in der Gastroszene sowie die vergangenen Wahlen werden noch einmal aufgerollt. Das Sparprogramm der SVP hätten die Wähler nicht goutiert, heisst es. Sich zu Tode sparen finde nun mal niemand sehr sexy.

Der Sparvorschlag: «Am besten schafft die SVP einen – oder gleich beide – ihrer Gemeinderatssitze ab.» Und zum Gemeinderatswechsel bei der BDP: «Wahrlich ein gewiefter Schachzug, der auch anderen Parteien gutgetan hätte.»

swl

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