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«Nicht nur über das Wetter reden»

Was hat Steffisburg nicht, was Sie dem Dorf mit Ihrer Wahl bringen können? Christian Gerber: Dem Dorf Steffisburg fehlen aus meiner Sicht keine grundlegenden Sachen, die ein Einzelner verändern muss und kann. Ich wäre eine Ergänzung im Gemeinderat, die hilft, das Bestehende weiter positiv zu fördern, um nötige Veränderungen im Sinne des Bürgers umzusetzen. Wie lange befassen Sie sich schon mit der Steffisburger Ortspolitik – und warum? Gerber: Seit über zehn Jahren, weil ich der Überzeugung bin, dass der einzelne Bürger eine Mitverantwortung trägt und die in irgendeiner Form einbringen soll. Wie fühlen Sie den Puls der Bevölkerung? Gerber: Im täglichen Kontakt mit Nachbarn, Freunden und Bekannten in unserem Dorf. Wichtig ist, dass ich mit ihnen nicht nur über das Wetter und den Sport diskutiere, sondern auch die Sachen höre, die den Bürger beschäftigen – auch das, was ich vielleicht lieber nicht hören würde. Was tun Sie für Steffisburg, wenn gerade nicht Wahlkampf ist? Gerber: Ich nehme meinen Auftrag als Vater, Ehemann und Nachbar wahr und investiere einen Teil meiner Freizeit in die Mitarbeit im GGR. Warum sind Sie für das Amt als Gemeinderat qualifiziert? Gerber: Ich kann zuhören, verschiedene Meinungen akzeptieren und gemeinsam Lösungen suchen. Ich habe mit meiner beruflichen Tätigkeit als Förster und Projektleiter die nötige Führungserfahrung sammeln können. Wie schalten Sie ab, wenn Sie genug von Steffisburg und Politik haben? Gerber: Ich trinke Kaffee mit meiner Familie und Freunden oder geniesse unsere wunderschöne Region. Wie begeistert war Ihre Familie, als Sie sich für eine Kandidatur entschieden? Gerber: Meine Frau und die Familie stehen voll hinter meiner Kandidatur und unterstützen mich. Vor zehn Jahren war die Situation durch das Alter der Kinder noch etwas anders. Welches ist die grösste Herausforderung, die in den nächsten vier Jahren auf die Gemeinde wartet? Gerber: Bei den heutigen Gegebenheiten eine konstruktive Zusammenarbeit von Schulbehörde, Lehrern, Eltern und Kindern zu erzielen, die in unseren Schulhäusern die nötige Ruhe, Ordnung und Sicherheit sicherstellt. Aber auch die positive Veränderung unserer Gemeindefinanzen konstruktiv weiterzuverfolgen. Marco Zysset>

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