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Nicht nur Muh, sondern auch Bäh in Frutigen

Zehnte Schafzuchtschau Der Oberländische Schafzuchtverband führt alle drei Jahre eine Zuchtschafschau in der Markthalle in Frutigen durch. Über 200 Schafe wurden an der Schau gezeigt. Drei Hauptrassen WAS (Weisses Alpenschaf), BFS (Braunköpfiges Fleischschaf), SBS (Schwarzbraunes Bergschaf) wurden ausgestellt und noch vier Walliser Schwarznasenschafe. Die Schafe wurden in ihrer Kategorie von den fünf kompetenten Experten nach drei Noten bewertet, nach Typ – Rassenmerkmalen, Beine – Fundament und Wolle. «Es gab ganz schöne Schafe unter den Guten», sagte Andreas Jaun aus Meiringen, im Moment Interimspräsident des Oberländischen Schafzuchtvereins. Jeder Aussteller bekam einen Ehrenpreis, die Missen und die Mister Oberland eine spezielle Auszeichnung. Wie schon früher hat auch in dieses Jahr die Kandersteger Züchterin Berti Wandfluh in Frutigen bei den SBS in drei Kategorien das schönste Schaf gestellt. In der Leistungsklasse erzielte sie sogar die Höchstnoten 6/6/6. Und zu ihrer grossen Freude konnte sie auch noch den ersten Tombolagewinn abholen: ein Weisses Alpenschaf, das von Norbert Schwery aus Ernen gespendet wurde. Ihre Tochter Brigitte Ryter-Wandfluh und deren Familie haben mit ihrem Schaf bei den SBS in der Kategorie Mutterschafe zwei bis drei Jahre ebenfalls die Höchstwertung erhalten. Bei den BFS erzielte Hans von Känel aus Hondrich die Höchstwertung. Nachdem alle Schafe in jeder Kategorie bewertet worden waren, kam es zu den Miss- und Misterwahlen. Dort wurden alle Kategoriensieger der jeweiligen Hauptrassen vorgeführt, und die Experten erkürten je eine Miss oder einen Mister der Hauptrassen. Die Mister Oberland: Pele von Vreni Reichen, Adelboden, Fabrizio von Hans Schenk, Süderen, Cresbo von Felix Oesch, Eriz, und Viktor von Alain Borri, Brienz. Die Missen Oberland: Rosi von Alain Borri Brienz; Varinka von Felix Oesch, Eriz; Lisa von Eicher und Krähenbühl, Fahrni; Linda von Jürg und Margrit Matyhs, Forst.kjk>

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