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«Nicht aufhören anzufangen»

Für vom Krieg traumatisierte Frauen und Mädchen: Die Trägerin des «Alternativen Nobelpreises», Gynäkologin Monika Hauser, berichtet am kommenden Dienstag in Solothurn über ihre Tätigkeit in Krisengebieten. Der Vortrag unter dem Titel «Nicht aufhören anzufangen» thematisiert die Arbeit der Gründerin von Medica Mondiale mit Überlebenden von Kriegsgewalt. 1993 hatte sie in Bosnien Hilfsaktionen für kriegstraumatisierte Frauen im Balkenkrieg in Gang gesetzt. Später gründete sie die Frauenhilfsorganisation Medica Mondiale und dehnte deren Hilfe auf Länder wie Afghanistan und den Kongo aus. Inzwischen setzt sich die Organisation weltweit für Frauen und Mädchen ein, die sexualisierte Kriegsgewalt erlebt haben. Die Hilfe reicht von medizinischer Versorgung über psychosoziale Beratung und rechtlichen Beistand bis hin zur beruflichen Existenzsicherung. Der Fundraising-Event wird vom Soroptimist International Club Solothurn organisiert, einer Vereinigung berufstätiger Frauen in leitender Stellung. Der Erlös kommt der Stifung Medica Mondiale zugute. Vortrag von Monika Hauser, Dienstag 2. Februar, 19.00 Uhr im grossen Konzertsaal in Solothurn. Tickets: www.ticketino.ch>

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