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Neubau für Coop ist in Planung

Ein 8-Millionen-Franken-Projekt sieht vor, die Coop-Filiale in Schmitten in

Schon seit längerer Zeit sucht Coop nach einer Möglichkeit, die Filiale in Schmitten zu vergrössern oder einen Neubau zu tätigen. Ein konkretes Projekt lag jedoch bisher keines vor. Nun plant der Architekt Beat Baeriswyl auf der Wiese an der Bahnhofstrasse – vom Bahnhof her rechts noch vor der Garage Schöpfer, unmittelbar vor der Bahnhofstrasse 13 – einen Neubau mit Wohnungen und einer Coop-Filiale im Erdgeschoss. Die Bauparzelle misst 4000 Quadratmeter und würde von der Besitzerin, der Burgergemeinde Freiburg, im Falle einer Realisierung im Baurecht abgegeben. Dies schreibt die Burgergemeinde gemäss Beat Baeriswyl in einer Absichtserklärung. Ausbau ist keine Lösung Der Alterswiler Architekt betont, dass Coop bei diesem Projekt nicht als Investorin auftritt, sondern als Mieterin. «Coop möchte in Schmitten bleiben und sucht nach einer Lösung, das wissen wir.» Ein Ausbau am heutigen Standort sei jedoch keine Option. «Wir haben diese Variante geprüft. Sie würde zu keiner befriedigenden Lösung führen. Alles wäre zu eng.» Beim auf zirka acht Millionen Franken geschätzten Neubau würde er im Erdgeschoss die Rahmenbedingungen von Coop umsetzen. «Es läuft alles auf Vertrauensbasis», erklärt Beat Baeriswyl auf die Frage, ob er denn von Coop bereits die definitive Zusage habe. «Wir haben noch keinen Vertrag. Ich bin von Coop jedoch noch nie enttäuscht worden.» Er habe sehr guten Kontakt zur Firma und bereits die Filialen in Plaffeien, Tafers und Flamatt geplant respektive umgebaut. Zehn bis elf Wohnungen Der neue Laden soll grösser werden als der jetzige und von der Bahnhofstrasse her erschlossen werden. Die Parkplätze für die Kunden sind ebenerdig vorgesehen. Für die Wohnungen in den beiden Obergeschossen soll ein unterirdisches Parking erstellt werden. «Wir bauen zehn oder elf Wohnungen. Je nachdem, was der Markt verlangt», meint Baeriswyl. Das Ziel ist ein Baustart im Sommer 2010. Bis dahin muss allerdings noch ein Investor für das Projekt gefunden werden. Dem sieht Beat Baeriswyl jedoch positiv entgegen und denkt bereits weiter. «Es ist wichtig, dass wir das Vorgesuch für den Quartierplan «Dorftor Nord» so schnell wie möglich einreichen.» Denn der Standort an der Bahnhofstrasse sei ideal für dieses Projekt. ak/ats >

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