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Nach wie vor viel Geschiebe

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SaanenAuch vier Monate nach dem verheerenden Unwetter in Saanen und im Chalberhöni (wir berichteten), führt der Chalberhönibach (Bild) langsam aber stetig Geschiebe mit ins Tal. Immer wieder müssen Steine, Schutt und Holz mit Hilfe von Baggern aus dem Bächlein gehoben werden. Der Zufluss des Chalberhönibaches in die Saane darf nicht verstopfen. Auch im Quartier sind nach wie vor Wiederaufbauarbeiten im Gange. Überflutete Räume werden erneuert, Landabschnitte bepflanzt und Strassenstücke geteert. An jeglichen Ecken sind die Auswirkungen des Unwetters immer noch sichtbar. Zudem laufen die Arbeiten an der neuen Chalberhönibach-Verbauung. Diese soll verhindern, dass ein allfälliges nächstes Unwetter ebenso grossen Schaden anrichten kann, wie dies im Juli diesen Jahres der Fall war.lk>

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