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Moutier bremst Höhenflug

In Moutier fand der

Mit einem Furioso starteten die Gastgeber die Partie. Davy Stadelmann scheiterte zum einen an Goalie Wolownik und kurz danach am Aluminium des Langenthaler Gehäuses. Dank einer sehr guten Parade von Wolownik, nach einem Freistoss von Ziegler, blieb es vorerst beim torlosen Remis, zudem entwickelte sich danach ein offener Schlagabtausch. Die erste gute Möglichkeit der Gäste eröffnete sich Oezdemir in der 20.Minute, als dieser aus guter Position knapp verzog. Im Gegenzug lenkte Wolownik, im Stil eines Handballtorhüters, einen Berberat-Schuss aus der Gefahrenzone. Der erste Gegentreffer in der 33.Minute fiel nach einer Konfusion in der Langenthaler Abwehr. Berberat spitzelte den Ball ins Tor. Danach überschlugen sich die Ereignisse. Schiedsrichter Muller musste die Hilfe seines Assistenten in Anspruch nehmen, welcher eine angebliche Tätlichkeit von Arisoy gesehen hatte. Verdikt: Platzverweis. Die Langenthaler versteckten sich nicht und suchten ihr Heil in der Offensive. In der 54.Minute rettete Rafuna für seinen bereits geschlagenen Keeper einen Kopfball von Bekteshi auf der Linie ab. Es folgte die 64.Minute. Mit unglaublicher Brutalität mähte Davy Stadelmann Verteidiger Lanz um, statt Rot sah der Sünder nur die Gelbe Karte. Der unsichere Schiedsrichter verbannte eine Viertelstunde vor Schluss Coach Willy Neuenschwander auf die Tribüne. Zwischen der 79. und der 82.Minute fiel die Entscheidung durch ein Doppelpack des eingewechselten Muccigrosso und Berberat. Den Langenthalern gelang die mögliche Resultatkosmetik nicht mehr, sodass sie sich nach dieser Niederlage (vorläufig) aus dem Aufstiegsrennen verabschiedeten. Kein Grund, die Köpfe hängen zu lassen. In einer Woche empfangen die Oberaargauer den Spitzenreiter Serrières zum Vorrundenabschluss. Roland Jungi >

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