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Mit Stucki, aber ohne Laimbacher

SchwingenChristian Stucki hat seine Verletzung auskuriert. Bereits eine Woche vor dem Unspunnen-Schwinget in Interlaken (4.September) gibt er sein Comeback.

Christian Stucki war gestern gut aufgelegt. «Endlich verspüre ich keine Schmerzen mehr» , sagte der 26-jährige Seeländer. Am Brünigschwinget hatte er sich im Anschwingen Nacken und Schulter überdehnt, das kantonale Kräftemessen in Oberdiessbach liess er aus. «Am Unspunnen-Schwinget bin ich sicher mit dabei. Die letzten Zweifel habe ich während intensiven Konditionseinheiten abgelegt.» Das Schwingtraining wird Stucki erst am Montag aufnehmen, zuletzt hielt er sich mit Kraft- und Koordinationsübungen fit. «Körperlich bin ich bereit. Nun geht es darum, im Sägemehl rasch wieder ein gutes Gefühl zu erhalten. Nach der Pause fehlt mir natürlich die Wettkampfpraxis.» Das Baselbieter Kantonalschwingfest am 28.August in Dietgen nutzt der zweifache Saisonsieger und Leistungsträger der Berner Equipe daher als Formtest. Sieben Tage später folgt mit dem Unspunnen-Schwinget der Saisonhöhepunkt. In Interlaken nicht mittun wird dagegen Philipp Laimbacher. Der Schwyzer hatte am Sonntag am Nordwestschweizerischen Schwingfest in Arlesheim eine Knieverletzung erlitten. Am Dienstag konsultierte er einen Spezialisten. Entgegen erster Meldungen sind Kreuzband und Meniskus unversehrt geblieben. «Insofern hatte ich Glück im Unglück. Allerdings wurde die Kniescheibe stark in Mitleidenschaft gezogen, und auch der Knorpel sowie das Innenband sind beschädigt», erklärte Laimbacher. Der 14-fache Kranzfestsieger fällt definitiv für den Rest der Saison aus. Im Juni hatte er das «Oberaargauische» in Rumisberg gewonnen und die Berner «Eidgenossen» Matthias Sempach und Thomas Zaugg bezwungen.phr>

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