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Mit Djourou und Behrami

fussballFür das Testspiel gegen die Ukraine vom nächsten Mittwoch hat Nationaltrainer Ottmar Hitzfeld keine Neulinge aufgeboten. Johan Djourou und Valon Behrami geben ihr Comeback.

Nationalcoach Ottmar Hitzfeld verzichtet im Testspiel vom kommenden Mittwoch in Genf gegen die Ukraine auf Experimente. Der Deutsche bot keinen einzigen Neuling auf. Dafür kehren Johan Djourou und Valon Behrami wieder in die SFV-Auswahl zurück. Der Arsenal-Verteidiger Djourou (23) stand im März 2009 bei den WM-Qualifikationsspielen gegen Moldawien letztmals im Kader der Nationalmannschaft. Dann warf ihn in der Saison 2009/2010 eine Knieverletzung weit zurück. Nun hat sich der Romand bei Arsenal zurückgekämpft – und ist damit auch wieder ein Thema für die Schweiz. Bei den «Gunners» gehörte Djourou in den letzten sieben Partien in Meisterschaft und Champions League fünfmal zur Startformation. Valon Behrami (West Ham United) war bei den drei EM-Qualifikationsspielen gegen England, Montenegro und Wales nicht dabei. Zunächst fehlte ihm die Spielpraxis, danach war der 25-Jährige verletzt. Ohne Sutter und Costanzo Im Vergleich zu den beiden Partien im Oktober gehören die YB-Spieler Scott Sutter und Moreno Costanzo sowie der dritte Torhüter Germano Vailati und der verletzte Stürmer Eren Derdiyok nicht zum Aufgebot. Für Derdiyok nominierte Hitzfeld neben Alex Frei, Marco Streller und Hakan Yakin keinen weiteren Angreifer. Dafür gibt er Xavier Margairaz eine nächste Chance, nachdem der Mittelfeldspieler des FCZ gegen England enttäuschte.siSchweizer Aufgebot. Tor: Benaglio (Wolfsburg), Wölfli (YB). – Verteidigung: Affolter (YB), Djourou (Arsenal), Grichting (Auxerre), Lichtsteiner (Lazio), von Bergen (Cesena), Ziegler (Sampdoria). – Mittelfeld: Barnetta (Leverkusen), Behrami (West Ham), Degen (YB), Fernandes (Chievo), Inler (Udinese), Margairaz (Zürich), Schwegler (Frankfurt), Shaqiri, Stocker (beide Basel). – Sturm: Frei, Streller (beide Basel), Yakin (Luzern). >

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