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Messerlis Fahrt in den Ruhestand

Das Team der Spitex Niesen erfährt personelle Veränderungen. Während Doris Messerli geht, kommt neu Christa Tschan.

Mit Ross und Wagen wurde die Spitexmitarbeiterin Doris Messerli in Krattigen in den Ruhestand gefahren. Obschon es am Montag kalt war, meinte sie dankbar: «Das isch jetz wunderschön gsi.» Sie ahnte von der Überraschung nichts, erschien rechtzeitig bei ihrem Einsatz in Aeschiried und durfte dann auf dem Wagen Platz nehmen. Als neue Kraft wurde bereits auf den 1. Juni Christa Tschan aus Faulensee angestellt. Der Hauspflegeverein war 1966 gegründet worden, der 1998 zum Spitexverein wurde und seither Krankenpflege, Hauswirtschaft und Mahlzeitendienst anbietet. Die ausgebildeten Mitarbeiterinnen heben die Lebensqualität der Kunden jeden Alters und ermöglichen ihnen den Verbleib in der eigenen Wohnung. Kampf um Büro Es war ein Kampf, bis ein geheiztes Büro bezogen werden konnte. Früher erledigte Doris Messerli die Büroarbeiten daheim, das Material wurde in der Heudiele gelagert. Dann gab es einen kleinen Raum im Haus der Gemeindeverwaltung, bis diese umzog, die Räume frei wurden und seither der Spitex zur Verfügung stehen. Bis vor drei Jahren leitete Messerli den 1998 gegründeten Stützpunkt von Aeschi und Krattigen, hatte schon als Initiantin beim Aufbau geholfen und besuchte täglich etwa 15 Senioren, die Hilfe brauchten. «Die Kontakte zu diesen Leuten werden mir fehlen», meinte sie etwas traurig. Das bald 67-jährige Grosi wird jetzt mehr Zeit haben und Enkelkinder «guume». Rösi Reichen>

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