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Merkur Druck rechnet mit 40 Millionen

langenthalDie Firma Merkur Druck glaubt an eine erfolgreiche Zukunft. Sie hat an ihrem Kundenanlass ihre neue, hochmoderne Druckmaschine präsentiert.

Die Firma Merkur Druck hat zum Kundenanlass eingeladen. Sie konnte dabei zahlreiche Gäste begrüssen. Und es gab Positives zu verkünden: Der Abschluss des laufenden Jahres dürfte für die Merkur-Druck-Gruppe zufriedenstellend ausfallen, sagte Peter Berner, Direktor und Delegierter des Verwaltungsrates. Das Problem der Branche seien nach wie vor bestehende Überkapazitäten und die Preise. «Wir glauben an die Zukunft. Nicht der Grösste wird überleben, sondern die Beweglichsten.» Die Merkur-Druck-Gruppe rechnet mit einem Umsatz von rund 40 Millionen, die von insgesamt 150 Mitarbeitern erwirtschaftet werden. Mit zu dieser Beweglichkeit trägt eine neue, hochmoderne Heidelberger Sechsfarbendruckmaschine bei, die im letzten Sommer in der Druckerei installiert wurde. Jürg Stucki, Geschäftsleiter der Merkur Druck stellte die Firma an der Langenthaler Gaswerkstrasse vor. Dabei hob er vor allem hervor, dass die niedrige Mitarbeiterfluktuation ein wesentlicher Beitrag zu Kundenfreundlichkeit leiste. «Im wesentlichen gibt es zwei Gründe, warum uns Mitarbeiter verlassen», scherzte er. «Die einen werden schwanger und bekommen ein Kind, die andern werden pensioniert.» Stucki selbst geht Ende Mai in Pension und wird dann von Thomas Schärer abgelöst werden, der jetzt bereits in der Firma arbeitet. «Für diesen Kundenevent haben wir als Motto den vom Mayakalender vorhergesagten Weltuntergang in 336 Tagen gewählt», sagte er. «Dies nur um Ihnen zu zeigen, dass wir nicht an den Weltuntergang glauben, sondern mit Maschinen der neusten Technologie mutig in die Zukunft gehen.» Das Ziel der Firma sei es, so gut zu sein wie die Grossen, aber gleichzeitig auch so flexibel wie die Kleinen.Eduard Nacht>

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