«Meiner Meinung nach werden viel zu viele Filme produziert»
Als Filmenthusiastin kennt man sie auf der ganzen Welt. Am Samstag wird die Berner Kinobetreiberin Beki Probst mit dem Prix d'honneur an den Solothurner Filmtagen geehrt.

Beki Probst, was bedeutet Ihnen der Prix d'honneur?Beki Probst: Das kam völlig unerwartet. Ich freue mich vor allem, weil ich als Nichtheimische in der Schweiz ausgezeichnet werde. Das bedeutet mir sehr viel.
Sie leiten diese Branchenveranstaltung seit 1988. Lässt sich der Anlass von damals mit heute vergleichen? Überhaupt nicht. Damals war es das Paradies (lacht). Wir waren 4 Leute, die alles organisierten. Heute sind wir 35.