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Mehr Zimmer für Senioren

GrindelwaldDer Erweiterungsbau im Alters- und Pflegeheim Grindelwald wurde offiziell eingeweiht. Das Werk ist ein Gewinn für alle – die Bewohner und das Personal.

Gut ein Jahr dauerte die Realiserung des Erweiterungsbaus des Alters- und Pflegeheims Grindelwald. Vergangenen Freitag wurde der Neubau eingeweiht, mit zahlreichen, geladenen Gästen. Neben Vertretern der beteiligten Firmen, dem Kirchgemeindepräsidenten, Vertretern der Gemeinde Lütschental waren auch die Grindelwalder Gemeindebehörden vor Ort, um die besten Wünsche zu überbringen. Fünf Jahre dran «Ich bedanke mich bei allen Beteiligten für das gelungene Werk», begrüsste Christine Minder, Präsidentin des Vereins Alters- und Pflegeheim, die Anwesenden und übergab das Wort gleich dem Präsidenten der Baukommission, Rolf Neuenschwander: «Nach einer vierjährigen Planungs- und einer einjährigen Bauzeit konnten wird den Erweiterungsbau und die neue Cafeteria mit ihrem neuen Aussensitzplatz einweihen.» Der ehrgeizige Terminplan und auch die Budgetzahlen der Baukosten von rund vier Millionen Franken hätten eingehalten werden können. «Bereits Ende August ist der Bau der Heimleitung zur Inbetriebnahme übergeben worden.» Neuenschwander schloss seine Laudatio mit einem Zitat von John Knittel: «Alt ist man dann, wenn man an der Vergangenheit mehr Freude als an der Zukunft hat.» Mit einem geführten Rundgang, einem Nachtessen und musikalischer Unterhaltung der Kapelle Eigerstoib wurde die Eröffnung kräftig gefeiert Einmalig im Kanton Bern Der Bau besticht durch helle Räume mit grossen Fenstern, die einen einmaligen Blick auf den Eiger erlauben. Mehr Platz erhält auch das Personal: Die Küche wurde mit Kühlräumen und mehr Stauraum aufgewertet, der ganze Betrieb wirkt offen und einladend. Ein Rundweg um das Altersheim, der auch mit dem Rollator begangen werden kann, ist nur eines von vielen weiteren verbesserten Details. Der Bau verfügt neu über 33 Zimmer anstatt wie bisher 22. Vor acht Jahren wurde das Alterszentrum Grindelwald mit den den 16 Alterswohnungen, dem Spitexzentrum in Betrieb genommen. Minergie P Eco-Standard Architekt Heinz Brügger aus Thun wusste denn auch Interessantes zu Berichten: «Es war damals das erste Altersheim im Minergie-Standard im Kanton Bern.» Der Erweiterungsbau sei im Minergie P Eco-Standard gebaut worden. Fritz Lehmann>

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