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Mehr Büros und mehr Personal für Sozialregion

Der Gerlafinger Gemeinderat bewilligt zusätzliche 120 Stellenprozente und die Integration des Asylwesens in die Sozialregion.

Mehr Geld: Der Gemeinderat bewilligte einen Nchtragskredit.
Mehr Geld: Der Gemeinderat bewilligte einen Nchtragskredit.
isabel Mäder

Das kantonale Departement des Innern legt fest, was die Sozialregionen in den Lastenausgleich eingeben können. Sind nicht alle bewilligten Stellenprozente besetzt, oder verfügt das Personal nicht über die erforderten Qualifikationen, werden die Beiträge gekürzt. Aus diesem Grunde sollen die Stellen bei der Sozialregion Wasseramt Süd aufgestockt werden.

Jedoch: nicht nur dieser abstrakt rechtliche Aspekt habe die Plenarkommission zum Antrag auf zusätzliche 120 Stellenprozente bewogen, führte David Kummer an der letzten Gemeinderatssitzung in Gerlafingen aus. Der Leiter der Sozialen Dienste Wasseramt Süd sieht auch vom Arbeitsaufwand her Handlungsbedarf. Auf den 1. Januar 2010 wird das Asylwesen von acht Gemeinden der Sozialregion Wasseramt Süd übergeben. Dazu komme, dass die gemachten Erfahrungen nun zeigen würden, dass die vom Kanton festgelegten Stellenprozente dem tatsächlichen Bedarf durchaus entsprechen würden.

Der Gemeinderat Gerlafingen bewilligte die Personalaufstockung auf den 1. Oktober 2009, die Integration des Asylwesens und den dadurch bedingten zusätzlichen Raumaufwand. Der Nachtragskredit beläuft sich auf insgesamt 103000 Franken. Darin enthalten sind die Kosten für den Umbau und die Möblierung.

SO/grü

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