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Leist mit Verlust

Thun-LerchenfeldDer Lerchenfeld-Leist schrieb 2010 rote Zahlen. Die Einnahmen aus Mitgliederbeiträgen sanken trotz 41 Neueintritten.

Sekretärin Susanne Hiltbrunner leitete die Hauptversammlung des Lerchenfeld-Leists am Freitagabend, da Präsidentin Alexandra Rufener krankheitsbedingt ausfiel. Sie konnte rund 50 Mitglieder im Jugend- und Quartiertreff begrüssen. Kassiererin Eva Feller präsentierte die Jahresrechnung, die wenig erfreulich aussah: Ausgewiesen wurde ein Verlust von rund 1800 Franken, mehr als doppelt so viel wie budgetiert. Gründe sind Mehrausgaben für Büromaterial, eine Spende für die Schulbibliothek und weniger Mitgliederbeiträge. Es gab insgesamt 24 Austritte, die Hälfte wegen Todesfällen, doch auch 41 neue Mitglieder. «Deren Beiträge sind aber noch nicht dazugerechnet worden», wie Feller erklärte. Der Leist zählt nun 320 Mitglieder. Auch 2011 schreibt der Lerchenfeld-Leist wohl rote Zahlen: Budgetiert ist ein Verlust von rund 1700 Franken. Hauptgrund sei das Lerchu-Fest, das am 25. Juni stattfindet. Ursula Christen erklärte: «Am Nachmittag präsentieren sich Geschäfte und Vereine an Ständen, am Abend stehen musikalische Darbietungen auf dem Programm.» Zuletzt beschloss die Versammlung eine Statutenänderung. Ebenso deutlich wurde Sandra Senn als neue Beisitzerin gewählt. Sie ersetzt Günther Niederhauser. Nach der Hauptversammlung wurde eine kleine Auktion zugunsten der Tsunami-Opfer in Japan abgehalten. Lerchenfelderin Hedy Marty versteigerte ihre selbstgezüchteten Geranien. 360 Franken kamen zusammen. Christoph Kummer>

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