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Laufen, bis die Sohlen brennen

Das Team der Jugendfeuerwehr Bödeli erreichte bei den Schweizer Meisterschaften in Hirschtal

25 Teams waren in Hirschtal vertreten, Jugendfeuerwehren aus der ganzen Schweiz. Die Jugendfeuerwehr Bödeli nahm mit einer jungen Mannschaft an der Schweizer Meisterschaft teil, und das durchaus erfolgreich, denn am Ende reichte es für die Jugendlichen vom Bödeli unter der Leitung von Andreas Willener und Stefan Gander für den dritten Platz. Das Training zu Hause hatte sich also bezahlt gemacht. An zwei Tagen mussten die Teams ihr Können unter Beweis stellen. Gestartet wurde in Mannschaften zu je sieben Sportlern. Geprüft wurden Geschick, Schnelligkeit und Teamarbeit. Die einzelnen Elemente der Disziplin bestanden aus der Handhabung von Feuerwehrgerätschaften, die in einen spassigen und anspruchsvollen Parcour eingebaut waren. Selbstrettung gefordert Gleich zu Beginn mussten drei Mannschaftsmitglieder gemeinsam auf einen grossen Holzski steigen und eine vorgeschriebene Distanz zurücklegen. Weiter ging es mit einer Selbstrettungsübung auf einem Turm. Ebenso mussten Schlauchverbindungen in kürzester Zeit erstellt werden. Danach eilten die Mannschaften mit den schweren, unter Druck stehenden Schläuchen durch einen Tunnel und mussten anschliessend eine mit Löschschaum gefüllte Lastwagenmulde durchsteigen. Mit dem Stahlrohr konnten die Nachwuchsfeuerwehrleute dann ihre Treffsicherheit unter Beweis stellen. Ebenso waren Knotenkenntnis und die Wendigkeit zwischen Stangen gefragt. Schliesslich mussten sämtliche erstellten Leitungen wieder abgebaut und nach Vorschrift deponiert werden und die ganze Mannschaft ins Ziel spurten. pd >

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