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Königlicher Besuch

Am Lueg-Schwinget siegte Stefan Sempach gegen Simon Luginbühl, und Schwingerkönig Kilian Wenger gab Autogramme.

Der Teileinsturz der Tribüne blieb ein Zwischenfall ohne Verletzte, deshalb konnte der vom Schwingklub Burgdorf durchgeführte Lueg-Schwinget nach einer zweistündigen Unterbrechung um 13 Uhr wieder aufgenommen werden (siehe Haupttext). Im Schlussgang standen sich Stefan Sempach und Simon Luginbühl im Sägemehl gegenüber; Ersterer entschied nach viereinhalb Minuten die Begegnung mit Kurzzug für sich. Es ist nach dem Kosieg beim Hallenschwingen von Kirchberg der zweite Saisonerfolg des 25-jährigen Athleten aus Alchenstorf. Die Organisatoren verzeichneten heuer einen Publikumsrekord, denn erstmals sind auf der Lueg die fünf jahresbesten Schwinger ausgezeichnet worden, allen voran Philipp Laimbacher mit vier Kranzfestsiegen. Auf dem zweiten Platz der Jahreswertung liegt der derzeitige Star der Szene: Kilian Wenger, der in Frauenfeld als Schwingerkönig aus der Arena stieg. Auf der Lueg gab der König eine Autogrammaudienz – und wurde von Alt und Jung regelrecht umlagert. Die 300 Unterschriftkarten, die er bei sich hatte, reichten bei weitem nicht aus. In der nächsten Zeit will sich Kilian Wenger ein wenig aus der Öffentlichkeit zurückziehen. «Ich möchte nun wieder normal arbeiten und trainieren können», gab der Umjubelte zu Protokoll.fra/heb>

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