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Kinderschänder von St. Johannsen

Rückblick Die Geschichte begann in St.Johannsen. Ende August 2009 entwischte ein verurteilter Kinderschänder beim Fischen aus dem Massnahmenzentrum am Bielersee, missbrauchte im nahen Strandbad ein Mädchen und kehrte wieder in den offenen Vollzug zurück. Als bekannt wurde, dass bereits 2008 ein Serienvergewaltiger aus dem Zentrum verschwunden war, stellte sich bald die Frage nach der Sicherheit des Vollzugs. Rund 85 Prozent der Insassen in St.Johannsen wurden wegen schwerer Delikte gegen Leib und Leben oder gegen die sexuelle Integrität verurteilt. Ende 2009 waren 18 der 79 Insassen als gemeingefährlich qualifiziert. Ebenfalls hinterfragt wurde die Sicherheit in den Anstalten Witzwil in Gampelen. Dort gab es in der Vergangenheit zwar mehr Entweichungen, allerdings sind die Insassen nicht als gemeingefährlich eingestuft. Der gestern veröffentlichte Bericht weist zudem auf einen häufigen Drogen- und Handybesitz in Witzwil hin. Die Verstösse hätten allerdings in den letzten Jahren klar abgenommen.cze>

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