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Kein Mitleid der Kollegen

volleyballNLA-Aufsteiger Münchenbuchsee hat im elften Saisonspiel die zehnte Niederlage kassiert. Gegen Schönenwerd verloren die Berner zu Hause in drei Sätzen mit 14:25, 22:25, 23:25.

Die Stimmung war gut am Samstagabend in der Sekundarhalle in Münchenbuchsee. Draussen war es bitterkalt. Drinnen wärmten sich die Zuschauer bei einem Schluck Glühwein. Zahlreich waren sie erschienen, um dem Spiel gegen Schönenwerd beizuwohnen. Auch einige Spielerinnen von Volley Köniz mischten sich unter die Zuschauer. Eine ansprechende Kulisse. Umso enttäuschender war es, was die Hauptdarsteller zu Beginn boten. Münchenbuchsee hatte im ersten Satz keine Chance. «Vor der Partie hatten wir uns viel vorgenommen. Doch im ersten Satz konnten wir nichts von dem umsetzten. Wobei man auch anmerken muss, dass Schönenwerd sehr gut gespielt hat und kaum Fehler beging», resümierte Mittelblocker Fabio Zulauf. Im zweiten und dritten Satz gelang es den Bernern, die Partie ausgeglichen zu gestalten. «Wir servierten um einiges solider als zu Beginn. Dadurch konnten wir die Annahme des Gegners besser unter Druck setzen», sagte Fabio Zulauf. Bei den Gästen aus dem Kanton Solothurn spielen mit Jan Schinder und Marco Fölmli zwei ehemalige Münsinger. Und da bei Münchenbuchsee zahlreiche Akteure auch eine Vergangenheit bei den Aaretalern haben, war es ein Aufeinandertreffen unter alten Bekannten. Schinder und Fölmli schien dies zu motivieren. Sie zeigten eine starke Partie und waren mitverantwortlich für den souveränen Sieg der Gäste. Für Münchenbuchsee war es die zehnte Niederlage im elften Spiel. Die Stimmung im Team ist gemäss Fabio Zulauf aber gut. «Ich bin überzeugt, dass wir die Kurve kriegen können.»dwu>

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