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Kanton plant Internationale Schule

Der Kanton Solothurn plant die Errichtung einer Internationalen Schule. Eine Expertengruppe klärt derzeit konkrete Schulstandorte und mögliche Finanzierungen ab, wie die Staatskanzlei am Mittwoch mitteilte.

Finanziert werden soll die Internationale Schule Solothurn (ISSO) von der Privatwirtschaft. Geplant sei eine sogenannte Public Private Partnership (PPP), also eine enge Zusammenarbeit zwischen Privatwirtschaft und öffentlicher Hand, heisst es in der Mitteilung.

Die Bedarfsabklärung habe gezeigt, dass eine Internationale Schule auch für Solothurn ein wichtiger Standortfaktor sei. Das Fehlen einer solchen Schule könne dazu führen, dass neue Firmen einen Standort ausserhalb des Kantons wählten oder bestehende Betriebe andere Regionen für ihre Weiterentwicklung bevorzugten.

Die von der Wirtschaftsförderung eingesetzte Expertengruppe kam zudem zum Schluss, dass Solothurn über je einen Standort in den Regionen Solothurn und Olten verfügen sollte. Der nördliche Kantonsteil sei mit der Internationalen Schule in Basel bereits ausreichend erschlossen.

SDA

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