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Wünsche der Regierungsräte

Gute Gesundheit, Optimismus, Freunde, Lebensfreude, Respekt, Vertrauen und Finanzen im Gleichgewicht. Die sieben Mitglieder der Berner Kantonsregierung haben Wünsche – und sich für das Jahr 2011 einiges vorgenommen.

Das Amt einer Regierungsrätin scheint Beatrice Simon doch etwas zu verändern. In den letzten Jahren fasste die BDP-Frau jeweils für das neue Jahr nur einen einzigen Vorsatz, «nämlich keinen zu fassen, weil ich diesen fast nie eingehalten habe». In diesem Jahr ist das erstmals anders. «Trotz der starken zeitlichen Belastung will ich mir genügend Zeit für die Familie nehmen und die Kontakte mit denjenigen Menschen bewusst ‹pflegen› welche mich als Person Beatrice Simon mit all meinen Stärken und Schwächen seit vielen Jahren begleiten und unterstützen», betont Simon. Und als Finanzdirektorin sagt sie: «Für den Kanton wünsche ich mir, dass es uns gelingt, die Finanzen im Gleichgewicht zu halten.»

Das Gleichgewicht der Gesundheit steht im Jahr 2011 für den bernischen Regierungspräsidenten Philippe Perrenoud (SP) im Mittelpunkt. Der Gesundheits- und Fürsorgedirektor wünscht den Menschen, denen es gut geht, dass es ihnen auch im Jahr 2011 gut geht – «vor allem denke ich aber an all die Menschen, denen es weniger gut geht oder die sogar leiden. Ihnen wünsche ich die Kraft, nie zu resignieren.» Perrenoud, seit 2006 im Regierungsrat, verspricht den Schwächeren in der Gesellschaft, «dass ich sie in meiner politischen Verantwortung nie aus den Augen verlieren werde».

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