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«Werner Salzmann hat sich von diesem Plakat distanziert»

Obwohl Christa Markwalder nur halb so viele Stimmen gemacht hat, wie die drei Spitzenreiter, tritt sie zum zweiten Wahlgang noch einmal an. Im Interview nennt sie ihre Beweggründe.

Christa Markwalder glaubt, dass sie ihren Rückstand noch aufholen kann.

Christa Markwalder glaubt, dass sie ihren Rückstand noch aufholen kann.

(Bild: Nicole Philipp)

Quentin Schlapbach@qscBZ

Frau Markwalder, normalerweise treten Fünftplatzierte in einer Ständeratswahl nicht zu einem zweiten Wahlgang an. Woher nehmen Sie die Legitimation für ihre erneute Kandidatur?
Die Berner Wahlberechtigten haben ein demokratisches Anrecht auf eine Auswahl. Der Wirtschafts- und Unternehmensstandort Bern mit seinen Hunderttausenden von Arbeitsplätzen braucht eine starke liberale und bürgerliche Standesvertretung. Gleichzeitig bin ich davon überzeugt, dass wir das Rot-Grüne-Doppelticket nur gemeinsam schlagen können. Es braucht die Mobilisierung des gesamten bürgerlichen Spektrums bis in die Mitte, weshalb wir auch mit einem Doppelticket antreten.

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