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Wer zu oft fehlt, riskiert sein Geld

«Schlafen die Bewohnerinnen und Bewohner nur gelegentlich in den Kollektivunterkünften, kann davon ausgegangen werden, dass sie nicht mehr vollumfänglich auf Asylsozialhilfe und Betreuung angewiesen sind», rechtfertigt sich der kantonale Migrationsdienst.

Harsche Kritik

Missbrauch nicht im Fokus