Damit der Heimatort nach der Fusion nicht verloren geht

Nofler wurden zu Kirchdorfern, Münchringer zu Jegenstorfern, Hermiswiler zu Seebergern: Wer den Namen seines Heimatortes nach einer Gemeindefusion behalten will, sollte sich sputen.

Aus Gelterfingen, Kirchdorf, Mühledorf und Noflen wurde einfach nur Kirchdorf: Die Fusion wurde Anfang Jahr gefeiert.

(Bild: Susanne Keller)

Wer in den letzten Jahren durch eine Gemeindefusion den Namen seines Heimatorts verloren hat, kann noch bis Ende Jahr ein Gesuch einreichen, um den alten Namen in offiziellen Dokumenten anzufügen. Im laufenden Jahr haben gut 250 Personen bereits ein Gesuch gestellt. Ein Antragsformular ist bei den betroffenen Gemeinden erhältlich oder online auf der Internetseite der bernischen Polizei- und Militärdirektion, wie diese am Freitag mitteilte.

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