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Alpenparlament: SVP mit seltsamer Partnerin

Das Alpenparlament vertritt zuweilen eigenartige Ansichten. Die SVP geht eine Listenverbindung mit der Kleinstpartei ein.

Ja zum Atomausstieg, Nein zum EU-Beitritt und zu unkontrollierter Einwanderung: Auf den ersten Blick wirken viele der politischen Forderungen des Alpenparlaments (ALP) nicht aussergewöhnlich. Die Organisation hat an den kommenden Nationalratswahlen keine realistische Chancen auf einen Sitzgewinn.

Die wenigen Stimmen, welche das ALP machen wird, landen aber – wie schon 2011 – über eine Listenverbindung bei der SVP. Ideologisch stehe man einander relativ nahe, erklärt Roland Schöni, Zentralsekretär des ALP. Die Geschäftsführerin der kantonalen SVP-Sektion, Aliki Panayides, spricht von einer «bürgerlichen Partnerschaft». Das Alpenparlament vertritt nebst den massentauglichen auch kuriose Ansichten. So behauptet die Partei etwa, dass der menschenverursachte Klimawandel eine Lüge sei.

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