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Aussenseiter Moser erzwingt zweiten Wahlgang

Der Aussenseiter Bruno Moser zieht seine Ständeratskandidatur nicht zurück. Er ist der einzige Kandidat, der Werner Luginbühl und Hans Stöckli im zweiten Wahlgang herausfordert. Die BDP äussert Kritik.

Wegen ihm gibt es zweiten Wahlgang:  Er habe eine Verpflichtung gegenüber den 4114 Wählern, die im ersten Durchgang für ihn gestimmt hätten, begründet. Bruno Moser seinen Entscheid.
Wegen ihm gibt es zweiten Wahlgang: Er habe eine Verpflichtung gegenüber den 4114 Wählern, die im ersten Durchgang für ihn gestimmt hätten, begründet. Bruno Moser seinen Entscheid.
Keystone
Waren so gut wie gewählt: Werner Luginbühl (BDP) (rechts), 151'069 Stimmen (bisher) und...
Waren so gut wie gewählt: Werner Luginbühl (BDP) (rechts), 151'069 Stimmen (bisher) und...
Keystone
...Josef Rothenfluh (parteilos), 3'786 Stimmen.
...Josef Rothenfluh (parteilos), 3'786 Stimmen.
Andreas Blatter
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Im Kanton Bern kommt es am 15. November definitiv zu einem zweiten Wahlgang für die beiden Ständeratssitze. Grund dafür ist der parteilose Bruno Moser aus Biel. Der Zehntplatzierte aus dem ersten Durchgang hat als einziger neben den beiden Führenden und bisherigen Ständeräten Werner Luginbühl (BDP) und Hans Stöckli (SP) seine Kandidatur nicht zurückgezogen. Nachnominationen gab es gemäss der Staatskanzlei Bern bis am Donnerstagmittag keine.

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