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«Schüler wollen gefordert werden»

Seit Schulbeginn lernen die Drittklässler im Kanton Bern mit «Mille feuilles» Französisch. Ein Lehrmittel, das der Sprachdidaktiker Urs Kalberer harsch kritisierte. Der Psycholinguistiker Dieter Wolff, der das Lehrmittel mitentwickelt hat, antwortet.

8000 Berner 3.-Klässlerinnen und 3.-Klässler haben nach den Sommerferien mit dem Frühfranzösischunterricht begonnen.
8000 Berner 3.-Klässlerinnen und 3.-Klässler haben nach den Sommerferien mit dem Frühfranzösischunterricht begonnen.
Beat Matthys

Herr Wolff, warum braucht es ein neues Lehrmittel fürs Frühfranzösisch?

Dieter Wolff: Weil wir heute wissen, dass Kinder Sprachen ganz anders lernen, als wir es uns bisher vorgestellt haben.

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