Zum Hauptinhalt springen

Schüler wechseln neu nach der 8.Klasse ans Gymnasium

Im Sommer 2017 startet der Gymer für alle nach der 8. Klasse – und zwar an einem Gymnasium. Von den beabsichtigten Abstrichen beim Französischunterricht sieht Pulver nach breiter Kritik ab.

Am fünften Tag der Spardebatte entschied der Grosse Rat, die Schwerpunktfächer Russisch und Griechisch an den Berner Gymnasien zu streichen. Zudem werden die Gymnasien in Thun und Biel zusammengelegt. (27. November 2013)
Am fünften Tag der Spardebatte entschied der Grosse Rat, die Schwerpunktfächer Russisch und Griechisch an den Berner Gymnasien zu streichen. Zudem werden die Gymnasien in Thun und Biel zusammengelegt. (27. November 2013)
Claudia Salzmann
Jetzt wird im Kanton Bern die durchschnittliche Schülerzahl pro Klasse erhöht. Das wurde am vierten Tag der Spardebatte entschieden.
Jetzt wird im Kanton Bern die durchschnittliche Schülerzahl pro Klasse erhöht. Das wurde am vierten Tag der Spardebatte entschieden.
Andreas Blatter
Behinderte demonstrieren am Montag 18. November vor dem Rathaus gegen die geplanten Sparmassnahmen des Grossen Rates.
Behinderte demonstrieren am Montag 18. November vor dem Rathaus gegen die geplanten Sparmassnahmen des Grossen Rates.
Andreas Blatter
1 / 16

Der Rummel um den geplanten Abbau im Französisch erzeugte bis in die Westschweiz ein Echo. Erziehungsdirektor Bernhard Pulver (Grüne) erwähnte das Thema gestern im Grossen Rat mit keinem Wort: Weil die Gymerreform auch eine Sparübung ist, muss er in der Stundentafel neun Lektionen streichen. Damit erhielt die ersehnte Reform für die Fachschaften einen Pferdefuss. Bis Ende Mai konnten sie sich dazu äussern.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.