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Regierungsratswahlen: Das Dutzend ist voll

Neben den bisherigen Regierungsräten bewerben sich fünf Kandidierende für einen Sitz in der Berner Regierung. Maxime Zuber gehört nicht mehr dazu.

Im Amt seit:  2002; leitet die Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion.Leistungsausweis: Die Bilanz fällt mehrheitlich positiv aus. Erfolgreich engagiert sie sich für den öffentlichen Verkehr, etwa Tramprojekte und den Ausbau des Bahnhofs Bern. Trotz Sparbudget forciert sie Investitionen in Infrastrukturprojekte, wofür sie auch von  bürgerlichen Politikern und Vertretern der Bauwirtschaft gelobt wird. Ein rotes Tuch ist Egger dagegen für die Befürworter der Kernenergie sowie für den Hauseigentümerverband. Sie, die von Amtes wegen im Verwaltungsrat der BKW sitzt, ist bekennende Gegnerin der Atomkraft. Das Bernervolk hingegen hat Egger mit dem Ja zum Bau eines neuen AKW in Mühleberg im Februar 2011 und dem Nein zum Gebäudeenergieausweis im Mai 2012 die Gefolgschaft verweigert.Ausgangslage: Egger ist zwar die Dienstälteste im Regierungsrat, sie agiert aber nach wie vor engagiert und wirkt nicht amtsmüde. Die SP wird sie zur Kandidatur ermuntern, zumal sie bei den Wahlen 2010 das zweitbeste Resultat erzielte. Sie ist das Zugpferd der SP.
Im Amt seit: 2002; leitet die Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion.Leistungsausweis: Die Bilanz fällt mehrheitlich positiv aus. Erfolgreich engagiert sie sich für den öffentlichen Verkehr, etwa Tramprojekte und den Ausbau des Bahnhofs Bern. Trotz Sparbudget forciert sie Investitionen in Infrastrukturprojekte, wofür sie auch von bürgerlichen Politikern und Vertretern der Bauwirtschaft gelobt wird. Ein rotes Tuch ist Egger dagegen für die Befürworter der Kernenergie sowie für den Hauseigentümerverband. Sie, die von Amtes wegen im Verwaltungsrat der BKW sitzt, ist bekennende Gegnerin der Atomkraft. Das Bernervolk hingegen hat Egger mit dem Ja zum Bau eines neuen AKW in Mühleberg im Februar 2011 und dem Nein zum Gebäudeenergieausweis im Mai 2012 die Gefolgschaft verweigert.Ausgangslage: Egger ist zwar die Dienstälteste im Regierungsrat, sie agiert aber nach wie vor engagiert und wirkt nicht amtsmüde. Die SP wird sie zur Kandidatur ermuntern, zumal sie bei den Wahlen 2010 das zweitbeste Resultat erzielte. Sie ist das Zugpferd der SP.
Andreas Blatter
Im Amt seit: 2006; leitet die Gesundheits- und Fürsorgedirektion.Leistungsausweis: Perrenoud ist mit seiner Spitalversorgungspolitik in die Kritik geraten und fast gänzlich gescheitert. Eine weitere Baustelle waren die Universitären Psychiatrischen Dienste (UPD).Ausgangslage: Perrenoud hatte einige Niederlagen hinzunehmen und ist deshalb politisch angeschlagen. Weil die SP keinen  anderen Kandidaten aus dem Berner Jura in der Hinterhand hat, tritt Perrenoud zur Wiederwahl an.
Im Amt seit: 2006; leitet die Gesundheits- und Fürsorgedirektion.Leistungsausweis: Perrenoud ist mit seiner Spitalversorgungspolitik in die Kritik geraten und fast gänzlich gescheitert. Eine weitere Baustelle waren die Universitären Psychiatrischen Dienste (UPD).Ausgangslage: Perrenoud hatte einige Niederlagen hinzunehmen und ist deshalb politisch angeschlagen. Weil die SP keinen anderen Kandidaten aus dem Berner Jura in der Hinterhand hat, tritt Perrenoud zur Wiederwahl an.
Markus Hubacher
Auch Bruno Moser (parteilos) kandidierte vor vier Jahren für den Regierungsrat.
Auch Bruno Moser (parteilos) kandidierte vor vier Jahren für den Regierungsrat.
zvg
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Zwölf Personen bewerben sich um einen Sitz in der Berner Kantonsregierung. Am Montag lief die Meldefrist ab. Überraschungen enthielt die Mitteilung des Kantons keine. Es sind die sieben amtierenden Regierungsräte Barbara Egger (SP), Philippe Perrenoud (SP), Andreas Rickenbacher (SP), Bernhard Pulver (Grüne), Beatrice Simon (BDP), Hans-Jürg Käser (FDP) und Christoph Neuhaus (SVP). Herausforderer sind Manfred Bühler (SVP), Marc Jost (EVP), Barbara Mühlheim (GLP) sowie zwei wilde, parteilose Kandidaten, die bereits 2010 chancenlos antraten: Bruno Moser aus Biel und Josef Rothenfluh aus Lengnau.

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