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Primatwechsel der Pensionskassen läuft auf Hochtouren

Der Primatwechsel der beiden kantonalen Pensionskassen wird aktuell: Er ist leistungs- und kostenneutral möglich.

Übernimmt Gesamtleitung des Projekts: Bernhard Pulver.
Übernimmt Gesamtleitung des Projekts: Bernhard Pulver.
Walter Pfäffli

Still und diskret läuft die Planung für den Primatwechsel der Pensionskassen des Kantons Bern auf Hochtouren: Die BPK (Verwaltungspersonal) und die BLVK (Lehrpersonen) sollen vom Leistungs- ins Beitragsprimat wechseln. Der Grosse Rat hat 2008 beschlossen, die Arbeiten für den umstrittenen Wechsel fortzuführen. Er wird von den Personalverbänden nach wie vor bekämpft. Mit der Umstellung würde für das Kantonspersonal gelten, was für die meisten Arbeitnehmer in der Privatwirtschaft auch gilt: Die Rente wäre nicht mehr fix in Prozent des letzten Lohns definiert; sie würde neu von der effektiven Höhe des individuellen Guthabens abhängen, das während des Berufslebens aus Beiträgen und Zinsen angespart wurde.

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