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Prêles, das Asyl-Schreckgespenst

Keine Perspektive, dunkle Jahre ohne Tagesstruktur und kaum soziale Kontakte: So stellen sich abgewiesene Asylsuchende das Leben im geplanten Rückkehrzentrum in Prêles vor. Eine von ihnen ist Nyima.

Zumindest in der winterlichen Tristesse nur wenig einladend: Das ehemalige Jugendheim im bernjurassischen Prêles.
Zumindest in der winterlichen Tristesse nur wenig einladend: Das ehemalige Jugendheim im bernjurassischen Prêles.
Beat Mathys
Das Zentrum ist Teil der Neustrukturierung des Asyl- und  Flüchtlingsbereichs des Kantons Bern.
Das Zentrum ist Teil der Neustrukturierung des Asyl- und Flüchtlingsbereichs des Kantons Bern.
Beat Mathys
In ihre Heimat zurückgehen kann Nyima allerdings auch nicht, weil Tibeter in China und Nepal nicht sicher sind. So bleibt ihr für die nahe Zukunft vermutlich nur eines: ein Leben in der Schweizer Zwischenwelt.
In ihre Heimat zurückgehen kann Nyima allerdings auch nicht, weil Tibeter in China und Nepal nicht sicher sind. So bleibt ihr für die nahe Zukunft vermutlich nur eines: ein Leben in der Schweizer Zwischenwelt.
Raphael Moser
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Sie ist nicht die Erste. Und sie wird nicht die Letzte sein. Die 30-jährige Tibeterin Nyima teilt ihr Schicksal mit vielen anderen. Sie will in der Schweiz bleiben, darf dies aber nicht. In ihre Heimat zurückgehen kann sie aber auch nicht, weil Tibeter in China und Nepal nicht sicher sind. So bleibt ihr für die nahe Zukunft vermutlich nur eines: ein Leben in der Schweizer Zwischenwelt.

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