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Polizei identifiziert elf mutmassliche Einbrecher

Elf Personen georgischer Abstammung konnten in Zusammenhang mit über 20 Einbrüchen gebracht werden. Neun von ihnen wurden bereits ausgeschafft.

Insgesamt 23 Einbrüche konnten den elf Verdächtigen nachgewiesen werden. (Symbolbild)
Insgesamt 23 Einbrüche konnten den elf Verdächtigen nachgewiesen werden. (Symbolbild)
Fotolia

Die Kantonspolizei Bern hat elf Personen identifiziert, welche in Zusammenhang mit Einbruchdiebstählen im vergangenen Jahr gebracht werden. Sie stehen unter Verdacht, insgesamt über 20 Einbrüche in vier Kantonen begangen zu haben.

Bereits im vergangenen Dezember hatte die Polizei in Tavannes vier verdächtige Georgier angehalten und wegen dringendem Tatverdacht festgenommen. Nun konnten sieben weitere Männer ermittelt werden.

Insgesamt wurden ihnen mittlerweile 23 Einbruchdiebstähle nachgewiesen, bei denen die Täter einen Wert von rund 300'000 Franken erbeutet hatten. 15 der Einbrüche wurden im Kanton Bern begangen, die weiteren in Luzern, Neuenburg und St. Gallen. Ein Teil der Beute konnte laut Polizeiangaben an die Besitzer zurückgegeben werden.

Die Tatverdächtigen sind bisher nur teilweise geständig, die Diebstähle und Widerhandlung gegen das Ausländergesetz konnten jedoch nachgewiesen werden. Neun Täter wurden bereits ausgeschafft, zwei befinden sich noch in Untersuchungshaft.

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