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«Polizei hat schon öfter Hooligans am Arbeitsplatz abgeholt»

Hans-Jürg Käser ist in der Berner Regierung der Mann fürs Grobe: Der Polizeidirektor will bei der Reitschule und den Hooligans durchgreifen und sagt, den Eindruck, dass es in der Reithalle einen rechtsfreien Raum gebe, gelte es mit aller Konsequenz zu bekämpfen.

Zum Hooliganismus: «Vom Fussballverband gab es bislang weitgehend Lippenbekenntnisse zu hören.»
Zum Hooliganismus: «Vom Fussballverband gab es bislang weitgehend Lippenbekenntnisse zu hören.»
Urs Baumann

Herr Käser, Ihre St.Galler Amts- und Parteikollegin Karin Keller-Sutter wurde zur Politikerin 2011 gewählt. Freut Sie das? Hans-Jürg Käser: Ja, sehr. Vor allem, weil sie für den Kampf gegen den Hooliganismus ausgezeichnet wurde.

Dafür hätten auch Sie ausgezeichnet werden können, wenn Sie im Kanton Bern vorwärtsgemacht hätten. Die Konferenz der Kantonalen Justiz- und Polizeidirektoren (KKJPD) macht sehr stark vorwärts. Andere bremsen.

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