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Polizei hat den Grossteil der Angehörigen der Opfer von H.S. informiert

Schul- und Wohnheim für «schwierige» Kinder und Jugendliche.  Nach anthroposophischen Grundsätzen geführt. H.S. absolvierte hier ein sechsmonatiges Praktikum im «praktischen Bereich».
Wohnheim mit Beschäftigungsangeboten in kleinem Emmentaler Dorf. Für 21 Erwachsene mit geistiger und mehrfacher Behinderung.     Nach anthroposophischen Grundsätzen geführt. H.S. arbeitete in allen Bereichen.
An einer Pressekonferenz informieren die betroffenen Heime zu den Übergriffen. Von links: Walter Zuber (Nathalie-Stiftung Gümligen), Florian Gantenbein (Haus Christofferus Renan), Kuno von Känel (Leiter Behindertenzentrum Interlaken), Urs Wüthrich (Präsident Heimverband Bern), Urs Affolter (Geschäftsführer Heimverband Bern), Hans-Jürg Lory (Leiter Haus St. Martin Oberthal), André Engel (Leiter Christophorus Schule Bern) und Sven Colijn (Leiter Schlössli Ins).
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