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Neue Ideen für alte Menschen

Alt ist nicht alt. Vom fitten Rentner bis zur pflegebedürftigen, hochbetagten Seniorin ist das Alterssegment alles andere als homogen. Die Stadt Bern hat ein Paket von Massnahmen geschnürt, die diesen unterschiedlichen Interessen Rechnung tragen sollen.

Fit und rüstig: Pensionierte und Grauhaarige gehören noch lange nicht zum alten Eisen. Die unterschiedlichen Bedürfnisse werden oft unterschätzt.
Fit und rüstig: Pensionierte und Grauhaarige gehören noch lange nicht zum alten Eisen. Die unterschiedlichen Bedürfnisse werden oft unterschätzt.
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Nach der Pensionierung haben die meisten Männer und Frauen noch eine Lebenserwartung von 20 bis 30 Jahren. Während die einen topfit sind, benötigen andere intensive Pflege. Trotz der unterschiedlichsten körperlichen, psychischen und sozialen Verfassung werden Seniorinnen und Senioren gerne als homogene Gruppe bezeichnet. Dieser Vielfalt an Bedürfnissen und Fähigkeiten will die Stadt Bern gerecht werden. Im Juni hat sie deshalb ein Alterskonzept mit 41 Massnahmen für die Jahre bis 2020 vorgestellt. Im Kern stehen die Förderung der Selbstständigkeit und die Hilfe zur Selbsthilfe. Derzeit läuft die Vernehmlassung. Am Montag präsentierte Rita Gisler, Leiterin des Alters- und Versicherungsamts der Stadt Bern, öffentlich die Pläne.

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