Zum Hauptinhalt springen

Ländliche Gemeinden sollen bei Kulturbeiträgen weniger zahlen

Zwar gibt es noch Widerstand gegen die Beiträge an die Berner Kulturinstitutionen. Doch am Ende dürften die Gemeinden den Finanzierungsschlüssel gutheissen.

Alles Theater, oder was? Alexander Tschäppät, Bernhard Pulver und Ueli Studer, Präsident der Kulturkommission der RK Bern-Mittelland (von rechts).
Alles Theater, oder was? Alexander Tschäppät, Bernhard Pulver und Ueli Studer, Präsident der Kulturkommission der RK Bern-Mittelland (von rechts).
Susanne Keller
Auch die Mühle Hunziken figuriert auf der Liste mit Kulturinstitutionen, die ab 2016 von Kanton, Stadt Bern und Regionsgemeinden gemeinsam von finanziert werden. (Im Bild Polo Hofer bei seinem Konzert im September 2012 in der Mühle.) 150'000 Franken fliessen hier ein.
Auch die Mühle Hunziken figuriert auf der Liste mit Kulturinstitutionen, die ab 2016 von Kanton, Stadt Bern und Regionsgemeinden gemeinsam von finanziert werden. (Im Bild Polo Hofer bei seinem Konzert im September 2012 in der Mühle.) 150'000 Franken fliessen hier ein.
Beat Mathys
Die definitive Liste
Die definitive Liste
Quelle Kanton, Stadt Bern
1 / 14

Wie viel sollen die Gemeinden der Region Bern an die wichtigen Kulturinstitutionen bezahlen? Diese Frage erhitzte im vergangenen Jahr die Gemüter. Nach mehreren Korrekturen und Wendungen liegt nun ein endgültiger Vorschlag der Regionalkonferenz Bern-Mittelland vor. Er stammt von der Kulturkommission. Deren Vorsitz hat der Könizer Gemeindepräsident Ueli Studer (SVP).

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.