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Kreative Bäuerinnen finden die Nischen

Weinbergschnecken, Fusscremen oder Ziegenkäse – Berner Bauern suchen sich Nischen, wenn es in der Milchwirtschaft nicht mehr läuf. Die kreativen Ideen kommen meist von der Bäuerin.

Margrit Haldemann im eigens für die Pastaproduktion angebauten Raum. Hier produziert die Familie pro Jahr rund 2,5 Tonnen Teigwaren.
Margrit Haldemann im eigens für die Pastaproduktion angebauten Raum. Hier produziert die Familie pro Jahr rund 2,5 Tonnen Teigwaren.
Christian Pfande
Simon und Regula Fankhauser: Sie machten das letzte zugängliche Täuferversteck der Schweiz  zu einer Attraktion.
Hans Wüthrich
Fritz Hess (links) und Hansueli Flückiger in einem Feld mit Rosenmelisse (rot) und Muskatellersalbei (weiss, hinten). Die beiden Bauern aus dem Oberaargau stehen am Morgen im Stall, am Nachmittag werben sie für Körperöl.
Fritz Hess (links) und Hansueli Flückiger in einem Feld mit Rosenmelisse (rot) und Muskatellersalbei (weiss, hinten). Die beiden Bauern aus dem Oberaargau stehen am Morgen im Stall, am Nachmittag werben sie für Körperöl.
Stefan Anderegg
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Wenn Bauern nach Marktnischen suchen, werden sie kreativ. Ein Landwirt aus Hinterkappelen produziert Haselnüsse für Berner Nussschoggi. In Blumenstein kann man Frischkäse mit Knoblauch oder Chili kaufen, in Gurzelen Bärlauch- und Mohnnudeln. In der Agglomeration Bern gibt es sogar eine Kindertagesstätte, die auf einem Hof betrieben wird.

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