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Kantonspolizei kann ihre Radarfallen erneuern

Die Berner Kantonspolizei kann in den nächsten Jahren Schritt für Schritt ihre mehr als 50 Rotlicht- respektive Geschwindigkeitsüberwachungsanlagen erneuern.

Der Grosse Rat hat Geld für den Ersatz von Radarfallen genehmigt.
Der Grosse Rat hat Geld für den Ersatz von Radarfallen genehmigt.
Walter Pfäffli

Der bernische Grosse Rat hat am Montag das nötige Geld genehmigt, um in den nächsten Jahren schrittweise die 50 Rotlicht- respektive Geschwindigkeitsanlagen zu erneuern.

Das Kantonsparlament bewilligte zwei Kredite: einen von 3,36 Millionen Franken für den Ersatz der wichtigsten Komponenten in 48 fix installierten Rotlicht- und Geschwindigkeitsüberwachungsanlagen. Die meisten von ihnen stehen entlang von Schulwegen und überwachen einerseits, ob Automobilisten vor Rotlichtern anhalten.

Anderseits messen sie auch die Geschwindigkeit der Fahrzeuge. Die elektrischen Komponenten in diesen Anlagen kommen laut Angaben des Regierungsrats jeweils nach etwa sieben Betriebsjahren ans Ende der Lebensdauer. Mit den 3,36 Millionen Franken kann die Kantonspolizei auch sieben mobile Radaranlagen ersetzen..

Mit dem zweiten Kredit von 1,43 Millionen Franken kann die Kantonspolizei Wartungs- und Eichungsarbeiten an den Anlagen bezahlen. Dies für die Jahre bis 2022. Den Kredit von total 4,79 Millionen Franken genehmigte das Kantonsparlament mit 89 zu 27 Stimmen bei 15 Enthaltungen.

SDA/cla

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