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Kantone Bern und Wallis treffen sich Turmzimmer des Münsters

Die Berner Regierungsräte und die Walliser Staatsräte haben sich im Turmzimmer des Berner Münsters zum Informationsaustausch getroffen.

Die Berner Regierungsräte und Walliser Staatsräte bei der Arbeitssitzung im Turmzimmer des Berner Münsters.
Die Berner Regierungsräte und Walliser Staatsräte bei der Arbeitssitzung im Turmzimmer des Berner Münsters.
zvg/Kanton Bern

Die Regierungen der Kanton Bern und Wallis haben sich zu einem Informationsaustausch auf höchster Ebene getroffen. Das ist durchaus wörtlich zu verstehen, tagten die Gremien doch im Turmzimmer des 100 Meter hohen Berner Münsters.

An dem Austausch diskutierten der bernische Regierungsrat und der Walliser Staatsrat über Themen wie strategische Entwicklung, Zweisprachigkeit, Energie oder Hochwasserschutz.

Auch die Herausforderungen im Gesundheitswesen wurden thematisiert, wie die beiden Kantonsregierungen am Donnerstag mitteilten. Die beiden Regierungen betonten in ihrer Mitteilung die Wichtigkeit des Lötschberg-Basistunnels für die Wirtschaft. Sie pochten auf einen raschen Vollausbau des Bahntunnels.

Ebenfalls Gesprächsthema war das SRF-Radiostudio in Bern. Beide Kantonsregierungen wollen sich weiterhin gemeinsam dafür einsetzen, dass das SRF-Radiostudio Bern als redaktionell eigenständiger Standort erhalten bleibt, wie aus der Mitteilung weiter hervorgeht.

Den Erfahrungs- und Wissensaustausch untereinander beurteilen die beiden Kantone als wertvoll und hilfreich, um künftige Herausforderungen zu meistern. Die letzte Zusammenkunft fand 2017 in Martigny statt.

(SDA)

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