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Das Insel-Areal wird für zehn Jahre zur Grossbaustelle

Die Wege für Patienten und Ärzte sollen kürzer werden, die Anordnung der Kliniken logischer. Darum wird das Insel-Areal «neu erfunden», wie die Verantwortlichen sagen. Weil bis 2025 bei laufendem Betrieb gebaut wird, sind Provisorien nötig.

Neun Monate nach der Volksabstimmung zum Masterplan für das Inselspital wurde am Dienstag die Planung für das Grossvorhaben vorgestellt.
Neun Monate nach der Volksabstimmung zum Masterplan für das Inselspital wurde am Dienstag die Planung für das Grossvorhaben vorgestellt.
Walter Pfäffli
Hinter dem INO entsteht ein Neubau. Dort wird Anfang 2018 vorübergehend die Frauenklinik untergebracht werden. 156 Millionen Franken soll der Neubau kosten. Bauherrin ist die Inselstiftung.
Hinter dem INO entsteht ein Neubau. Dort wird Anfang 2018 vorübergehend die Frauenklinik untergebracht werden. 156 Millionen Franken soll der Neubau kosten. Bauherrin ist die Inselstiftung.
Susanne Keller
Im Oktober 2015 wurde mit dem Abriss begonnen. An der Stelle der alten Häuser zieht die Inselstiftung einen Neubau hoch. Der wird 2025 einen Teil der Aufgaben aus dem Bettenhochhaus übernehmen, das zu diesem Zeitpunkt abgerissen wird. Die Kosten für das ganze Projekt sind noch nicht bekannt.
Im Oktober 2015 wurde mit dem Abriss begonnen. An der Stelle der alten Häuser zieht die Inselstiftung einen Neubau hoch. Der wird 2025 einen Teil der Aufgaben aus dem Bettenhochhaus übernehmen, das zu diesem Zeitpunkt abgerissen wird. Die Kosten für das ganze Projekt sind noch nicht bekannt.
Beat Mathys
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Bauen auf dem Insel-Areal scheint ähnlich kompliziert zu sein wie operieren am offenen Herzen: Der Betrieb des Universitätsspitals muss störungsfrei weiterlaufen, während rundherum abgerissen, umgegraben und betoniert wird. Wie nahe Klinikalltag und Grossbaustelle einander kommen, sieht man beim Aushub für das Organ- und Tumorzen­trum. Das Loch klafft direkt neben dem Zentrum für Intensivmedizin, Notfall und Operationen (INO).

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