Das Insel-Areal wird für zehn Jahre zur Grossbaustelle

Die Wege für Patienten und Ärzte sollen kürzer werden, die Anordnung der Kliniken logischer. Darum wird das Insel-Areal «neu erfunden», wie die Verantwortlichen sagen. Weil bis 2025 bei laufendem Betrieb gebaut wird, sind Provisorien nötig.

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Bauen auf dem Insel-Areal scheint ähnlich kompliziert zu sein wie operieren am offenen Herzen: Der Betrieb des Universitätsspitals muss störungsfrei weiterlaufen, während rundherum abgerissen, umgegraben und betoniert wird. Wie nahe Klinikalltag und Grossbaustelle einander kommen, sieht man beim Aushub für das Organ- und Tumorzen­trum. Das Loch klafft direkt neben dem Zentrum für Intensivmedizin, Notfall und Operationen (INO).

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