Stichwort:: Sozialhilfe

News

Sieben Jahre zu Unrecht Sozialhilfe bezogen

Biel Ein Ehepaar muss sich wegen Sozialhilfebetrug vor Gericht verantworten. Die Verteidigung aber findet: Die unrecht­mässigen Bezüge seien durch die «chaotischen Verhältnissen beim Bieler Sozialdienst» mitverschuldet. Mehr...

Maluszahlung: Heimberg «vollumfänglich entlastet»

Heimberg Die Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern hat das 2012 eingeführte Bonus-Malus-System in der Sozialhilfe als untauglich erkannt. Nach Lyss und Pieterlen bleibt auch Heimberg die Entrichtung einer Strafzahlung erspart. Mehr...

Erneut mehr Sozialfälle in Biel

Biel In Biel ist die Sozialhilfequote auch im letzten Jahr angestiegen. Immerhin nahm die Zahl der Fälle ­weniger stark zu. Noch immer lebt aber jedes vierte Kind in einer Familie, die auf Sozial­hilfe angewiesen ist. Mehr...

Gemeinden wollen Sozialhilfebezüger loswerden

SonntagsZeitung 600'000 Franken Sozialhilfe erhielt Hassprediger Abu Ramadan. Jetzt wollen die ­Gemeinden ausländischen Dauerbezügern das Aufenthaltsrecht entziehen. Mehr...

Staatsanwalt büsste Sozialhilfeempfängerin zu Unrecht

Thun Eine 49-jährige Frau wurde von der Staatsanwaltschaft wegen Übertretung des Sozialhilfe­gesetzes gebüsst. Sie erhob Einsprache. Nun erfolgte am Regionalgericht in Thun ein Freispruch. Mehr...

Interview

«Es tickt eine sozialpolitische wie finanzielle Zeitbombe»

INTERVIEW Aufgrund der vielen schlecht qualifizierten Flüchtlinge rechnet Skos-Co-Präsident Felix Wolffers mit einem deutlichen Anstieg der Sozialhilfequote. Mehr...

«95 Prozent der Sozialhilfebezüger sind unverschuldet in Not»

INTERVIEW Gabriela Winkler, die Präsidentin der kantonalen Sozialkonferenz, über ihre erneute Kandidatur, Probleme der Sozialhilfe und wichtige Diskussionen, die nicht geführt werden. Mehr...

«Ich flehte meinen Fallbearbeiter an»

INTERVIEW Kuno Kempf* ist ein ehemaliger Sozialhilfeempfänger aus Basel. Und er ist einer, der kein gutes Haar an der Sozialbehörde und deren Abläufen lässt. Mehr...

«Zu viele Gemeinden sind überfordert»

Zürcher Gemeinden schieben einander die teuren Sozialhilfebezüger zu oder geraten aufgrund von Zuzügen in finanzielle Not. Skos-Co-Präsident Felix Wolffers hat eine Lösung für das Problem. Mehr...

Könizer Sozialvorsteher will Sozialhilfe kürzen

Der Sozialvorsteher von Köniz, SVP-Grossrat Ueli Studer, verlangt eine Reduktion der Ansätze der Sozialhilfe um 10 Prozent. Im Vergleich mit Familien, die sich ohne staatliche Unterstützung durchschlügen, sei die Sozialhilfe heute zu grosszügig. Mehr...

Hintergrund

«Terrorismus kann man nicht mit tieferer Sozialhilfe bekämpfen»

Die Schraube bei der Sozialhilfe anzuziehen, um Radikalisierung und islamistische Gefährder besser in den Griff zu bekommen, ist der falsche Ansatz. Das sagt Felix Wolffers, Co-Präsident der Sozialhilfekonferenz. Mehr...

Sozialdetektive: Warum in Bern geschnüffelt werden darf

Im Kanton Zürich werden momentan kaum noch Sozialdetektive eingesetzt, weil Gerichte die lückenhafte Gesetzgebung gerügt haben. Wie es richtig geht, zeigt der Kanton Bern. Mehr...

Sinkt die Sozialhilfe, steigen die Schulden

Im Kanton Bern streiten die politischen Parteien derzeit darüber, ob und wie die Sozialhilfe gekürzt werden soll. Im Wallis liegt diese Diskussion bereits weiter zurück. Seit einem Jahr wird dort weniger Geld ausbezahlt. Mehr...

Experten zweifeln am Sparpotenzial

Die vorgesehenen finanziellen Kürzungen in der Sozialhilfe könnten dazu führen, dass das System sogar noch teurer würde als vorher. Das befürchten zwei Experten der Berner Fachhochschule. Mehr...

Moutier leistet sich die teuerste Sozialhilfe

Eine Person in der Sozialhilfe kostet je nach Sozialdienst mehr oder weniger Geld. Die Spannweite beträgt rund 7000 Franken. In einigen Diensten stiegen diese Kosten stark an. Mehr...

Meinung

Unsinniges Sparen mit dem Rasenmäher

Marius Aschwanden, Redaktor Ressort Kanton, zu den Sparplänen in der Sozialhilfe. Mehr...

Hemmungen mit Folgen

KOMMENTAR Viele Bedürftige verzichten auf Sozialhilfe. Auch wenn das für die Gemeindefinanzen positiv scheint, kann es unerwünschte Konsequenzen haben. Mehr...

Ausser Spesen nichts gewesen

Marius Aschwanden, Redaktor Ressort Kanton Bern, zum neuen Sozialhilfegesetz. Mehr...

Es geht um die Würde

KOMMENTAR Das Autoverbot für Sozialhilfebezüger wird, wenn schon, zu mehr Missbrauch führen, nicht zu weniger. Mehr...

Ablenken vom eigenen Versagen

ANALYSE In der Diskussion um Sozialkosten werden munter Fakten vermischt. Dabei ist klar belegbar: Die Kosten steigen nicht wegen sozialpädagogischer Massnahmen. Mehr...


Sieben Jahre zu Unrecht Sozialhilfe bezogen

Biel Ein Ehepaar muss sich wegen Sozialhilfebetrug vor Gericht verantworten. Die Verteidigung aber findet: Die unrecht­mässigen Bezüge seien durch die «chaotischen Verhältnissen beim Bieler Sozialdienst» mitverschuldet. Mehr...

Maluszahlung: Heimberg «vollumfänglich entlastet»

Heimberg Die Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern hat das 2012 eingeführte Bonus-Malus-System in der Sozialhilfe als untauglich erkannt. Nach Lyss und Pieterlen bleibt auch Heimberg die Entrichtung einer Strafzahlung erspart. Mehr...

Erneut mehr Sozialfälle in Biel

Biel In Biel ist die Sozialhilfequote auch im letzten Jahr angestiegen. Immerhin nahm die Zahl der Fälle ­weniger stark zu. Noch immer lebt aber jedes vierte Kind in einer Familie, die auf Sozial­hilfe angewiesen ist. Mehr...

Gemeinden wollen Sozialhilfebezüger loswerden

SonntagsZeitung 600'000 Franken Sozialhilfe erhielt Hassprediger Abu Ramadan. Jetzt wollen die ­Gemeinden ausländischen Dauerbezügern das Aufenthaltsrecht entziehen. Mehr...

Staatsanwalt büsste Sozialhilfeempfängerin zu Unrecht

Thun Eine 49-jährige Frau wurde von der Staatsanwaltschaft wegen Übertretung des Sozialhilfe­gesetzes gebüsst. Sie erhob Einsprache. Nun erfolgte am Regionalgericht in Thun ein Freispruch. Mehr...

Das Bonus-Malus-System ist durchgefallen

Die Gemeinde Lyss kann aufatmen. Sie muss keinen Malus für einen ineffizienten Sozialdienst bezahlen. Die Berechnung ­basierte auf einem untaug­lichen Modell. Es gibt damit aber auch keine Boni. Mehr...

Jahrelang zu viel Sozialhilfe erhalten – Familie muss zahlen

Burgdorf Zu viel Sozialhilfe hat eine Burgdorfer Familie erhalten, weil die Unterstützung der IV für den Sohn nicht miteingerechnet worden war. Jetzt muss sie zurückzahlen, sagt das Verwaltungsgericht: Es handle sich um einen klaren Fall. Mehr...

Berner Regierung hält an den Kürzungen fest

Der Regierungsrat hält an den geplanten Kürzungen der Sozialhilfe fest. Er will aber einen Teil der eingesparten 15 bis 25 Millionen Franken für Integrationsprojekte nutzen. Nun liegt der Ball beim Grossen Rat. Mehr...

Wenn das Geld kaum für die Lebensmittel reicht

Bern Auf dem Berner Rathausplatz demonstrierten am Dienstag Hunderte gegen die geplanten Kürzungen bei den Sozialhilfebeiträgen. Einer von ihnen legte dieser Zeitung sein Budget offen. Mehr...

Sparen bei der Sozialhilfe: Studie befürchtet mehr Armut

Die Berner Fachhochschule hat in einer Studie untersucht, was die vom Regierungsrat beabsichtigten Sparmassnahmen in der Sozialhilfe für Folgen haben könnten. Die Autoren sehen mehr Gefahren als Vorteile. Mehr...

Bern wäre nicht das einzige schwarze Schaf

Bern In der Existenzsicherung weichen einige Kantone bereits heute stark von den Richtlinien der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe ab. Trotzdem stört sich der Skos-Geschäftsführer an den Sparvorschlägen im Kanton Bern besonders. Mehr...

Arbeitslose Flüchtlinge: Skos schlägt Alarm

Viele Flüchtlinge bleiben arbeitslos und landen in der Sozialhilfe. Das wird die Kosten für Kantone und Gemeinden explodieren lassen, warnt die Schweizer ­Konferenz für Sozialhilfe. Die Integration müsse massiv verstärkt werden. Mehr...

Die Regierung will die Sozialhilfe weiter beschneiden

Die Regierung will den Grundbedarf in der Sozialhilfe um 10 Prozent kürzen. Sanktionen gibt es, wenn junge Erwachsene nicht arbeiten oder Zugezogene die Sprache nicht lernen. Wer sich anstrengt, erhält aber mehr Geld. Mehr...

Sozialhilfe: Ittigen und Köniz spannen zusammen

Ittigen/Köniz Die Gemeinden Ittigen und Köniz betreiben ab dem 1. Januar zusammen Beschäftigungs- und Integrationsprogramme für Sozialhilfebezüger. Mehr...

Langzeitbezüger im Visier

Das neue Sozialhilfegesetz wolle einen falschen Anreiz setzen, sagt GLP-Grossrat Thomas Brönnimann. Der Könizer Sozialvorsteher ist überzeugt, dass man nicht bei den neuen Bezügern ansetzen müsste. Mehr...

«Es tickt eine sozialpolitische wie finanzielle Zeitbombe»

INTERVIEW Aufgrund der vielen schlecht qualifizierten Flüchtlinge rechnet Skos-Co-Präsident Felix Wolffers mit einem deutlichen Anstieg der Sozialhilfequote. Mehr...

«95 Prozent der Sozialhilfebezüger sind unverschuldet in Not»

INTERVIEW Gabriela Winkler, die Präsidentin der kantonalen Sozialkonferenz, über ihre erneute Kandidatur, Probleme der Sozialhilfe und wichtige Diskussionen, die nicht geführt werden. Mehr...

«Ich flehte meinen Fallbearbeiter an»

INTERVIEW Kuno Kempf* ist ein ehemaliger Sozialhilfeempfänger aus Basel. Und er ist einer, der kein gutes Haar an der Sozialbehörde und deren Abläufen lässt. Mehr...

«Zu viele Gemeinden sind überfordert»

Zürcher Gemeinden schieben einander die teuren Sozialhilfebezüger zu oder geraten aufgrund von Zuzügen in finanzielle Not. Skos-Co-Präsident Felix Wolffers hat eine Lösung für das Problem. Mehr...

Könizer Sozialvorsteher will Sozialhilfe kürzen

Der Sozialvorsteher von Köniz, SVP-Grossrat Ueli Studer, verlangt eine Reduktion der Ansätze der Sozialhilfe um 10 Prozent. Im Vergleich mit Familien, die sich ohne staatliche Unterstützung durchschlügen, sei die Sozialhilfe heute zu grosszügig. Mehr...

«Terrorismus kann man nicht mit tieferer Sozialhilfe bekämpfen»

Die Schraube bei der Sozialhilfe anzuziehen, um Radikalisierung und islamistische Gefährder besser in den Griff zu bekommen, ist der falsche Ansatz. Das sagt Felix Wolffers, Co-Präsident der Sozialhilfekonferenz. Mehr...

Sozialdetektive: Warum in Bern geschnüffelt werden darf

Im Kanton Zürich werden momentan kaum noch Sozialdetektive eingesetzt, weil Gerichte die lückenhafte Gesetzgebung gerügt haben. Wie es richtig geht, zeigt der Kanton Bern. Mehr...

Sinkt die Sozialhilfe, steigen die Schulden

Im Kanton Bern streiten die politischen Parteien derzeit darüber, ob und wie die Sozialhilfe gekürzt werden soll. Im Wallis liegt diese Diskussion bereits weiter zurück. Seit einem Jahr wird dort weniger Geld ausbezahlt. Mehr...

Experten zweifeln am Sparpotenzial

Die vorgesehenen finanziellen Kürzungen in der Sozialhilfe könnten dazu führen, dass das System sogar noch teurer würde als vorher. Das befürchten zwei Experten der Berner Fachhochschule. Mehr...

Moutier leistet sich die teuerste Sozialhilfe

Eine Person in der Sozialhilfe kostet je nach Sozialdienst mehr oder weniger Geld. Die Spannweite beträgt rund 7000 Franken. In einigen Diensten stiegen diese Kosten stark an. Mehr...

Sozialmissbrauch: Ab 300 Franken wird ausgeschafft

Bei «leichten Missbrauchsfällen» soll eine Busse genügen, sagt die SVP. Trotzdem reicht schon eine geringe Strafe zur Ausschaffung. Der Grund entbehre nicht einer gewissen Ironie, findet Initiativgegner Caroni. Mehr...

Warum ist in Bern ein Sozialfall 34 Prozent teurer als in Thun?

Thun Die Sozialhilfestatistik wirft mehr Fragen auf, als sie beantwortet. Vieles deutet darauf hin, dass die Sozialdienste mehr Spielraum haben, als sie vorgeben. Aber deren Chefs widersprechen vehement. Mehr...

Bürgerliche wollen Wettbewerb in der Sozialhilfe

SVP, FDP und Grünliberale verlangen den Austritt des Kantons Zürich aus der Sozialhilfekonferenz Skos. Mehr...

EU-Bürger beziehen im Schnitt weniger Sozialhilfe als Schweizer

Die Zuwanderung von Bürgern aus der EU hat keinen negativen Einfluss auf die Sozialhilfe in der Stadt Zürich. Im Gegenteil: EU-Bürger sind weniger auf Sozialhilfe angewiesen als der Durchschnitt. Mehr...

Serbisches Ehepaar betrog Soziale Dienste über Jahre hinweg

Obwohl ein Ehepaar zu Unrecht Sozialhilfe bezog, forderten die Anwälte einen Freispruch: Das Amt trage selbst einen Teil der Schuld. Mehr...

SVP greift Sozialhilfe-Richtlinien an

Hintergrund Die Berner Sozialhilfe-Kürzung hat Signalwirkung: Die SVP plant koordinierte Vorstösse gegen die uneingeschränkte Anwendung der Skos-Richtlinien in den Gemeinden. Dabei ist sie nicht alleine. Mehr...

Der Höfliche, der gerne wütend wäre

Walter Schmid: Wie der oberste Sozialhelfer mit dem Hass umgeht, der ihm dauernd entgegenschlägt. Mehr...

«Ein Brandherd, aber kein Flächenbrand»

Hintergrund Rorschach verlässt als erste Gemeinde die Konferenz für Sozialhilfe. Er könne diesen Entscheid verstehen, sagt Hannes Germann, Präsident des Schweizer Gemeindeverbandes. Doch das Hauptproblem liege bei den Kantonen. Mehr...

Griffige Massnahmen gegen Sozialhilfebetrüger

Thun Dass Thun nicht mehr jene Insel der Glückseligen ist, bei denen es zu keinen gravierenden Betrugsfällen in der Sozialhilfe kommt, ist mittlerweile klar. Dennoch verfügt die Stadt über Massnahmen, um Betrügereien vorzubeugen. Mehr...

Sozialhilfebezüger aus der EU machen Bundesbehörden nervös

Der Bund klärt ab, wie gross das Ausmass von Sozialhilfemissbrauch durch EU-Bürger ist. Experten erhoffen sich wenig davon: Für arbeitslose Zuwanderer sei es so oder so einfach, Sozialhilfe zu beziehen. Mehr...

Unsinniges Sparen mit dem Rasenmäher

Marius Aschwanden, Redaktor Ressort Kanton, zu den Sparplänen in der Sozialhilfe. Mehr...

Hemmungen mit Folgen

KOMMENTAR Viele Bedürftige verzichten auf Sozialhilfe. Auch wenn das für die Gemeindefinanzen positiv scheint, kann es unerwünschte Konsequenzen haben. Mehr...

Ausser Spesen nichts gewesen

Marius Aschwanden, Redaktor Ressort Kanton Bern, zum neuen Sozialhilfegesetz. Mehr...

Es geht um die Würde

KOMMENTAR Das Autoverbot für Sozialhilfebezüger wird, wenn schon, zu mehr Missbrauch führen, nicht zu weniger. Mehr...

Ablenken vom eigenen Versagen

ANALYSE In der Diskussion um Sozialkosten werden munter Fakten vermischt. Dabei ist klar belegbar: Die Kosten steigen nicht wegen sozialpädagogischer Massnahmen. Mehr...

Es braucht nationale Regeln

KOMMENTAR Um Sozialhilfetourismus zu verhindern, sind Mindeststandards nötig, an die sich Kantone und Gemeinde halten müssen. Mehr...

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