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Im Sprachlabor der Macher von «Mille feuilles»

Das kritisierte Lehrmittel «Mille feuilles» wird überarbeitet, bevor die ersten Schüler damit den Französischunterricht abgeschlossen haben. Der Berner Schulverlag, der es entwickelt hat, gibt Einblick in die aufwendige Arbeit.

Genau anschauen müssen Verlagsleiter Bernhard Kobel und Projektleiterin Michelle Harnisch die «Mille feuilles»-Ausgaben für die fünfte und die sechste Klasse.
Genau anschauen müssen Verlagsleiter Bernhard Kobel und Projektleiterin Michelle Harnisch die «Mille feuilles»-Ausgaben für die fünfte und die sechste Klasse.
Raphael Moser

In den Räumen des Schulverlags Plus in Bern riecht es nach frisch gedruckten Büchern. Entfernt erinnert der Geruch auch an die eigene Schulzeit. Auf den Regalen sind Bestseller wie das Kochbuch «Tiptopf» aufgereiht, aber auch Publikationen, die dem Verlag bisher keinen Gewinn eingebracht haben.

Ein solches Lehrmittel ist «Mille ­feuilles», mit dem Drittklässler seit 2011 die französische Sprache entdecken sollen. Ende dieses Schuljahrs wird die erste Generation von Schülern der dritten bis zur neunten Klasse mit «Mille feuilles» und dem Oberstufenwerk «Clin d’œil» Französisch gelernt haben.

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