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«Ich würde nicht gleich wieder in ein anderes Amt wechseln»

Grüne-Präsidentin und Wahlsiegerin Regula Rytz sieht im Zweierticket weder einen übertriebenen Machtanspruch noch ein Risiko.

Am Schluss sind es Persönlichkeitswahlen, sagt Regula Rytz.

Am Schluss sind es Persönlichkeitswahlen, sagt Regula Rytz.

(Bild: Raphael Moser)

Marius Aschwanden

Frau Rytz, wie leicht oder schwer ist Ihnen der Entscheid gefallen, zum zweiten Wahlgang für die Berner Ständeratssitze anzutreten?
Der Entscheidung gingen Diskussionen voraus, bei denen wir geschaut haben, was für ein Signal wir damit aussenden und welche Chancen wir haben. Für mich war aber eigentlich klar: Nach diesem Wahlsonntag und der enormen Stärkung der ökologischen Kräfte müssen wir antreten. Zudem haben wir einen Auftrag der Frauen. Wir wollen mit unserem Zweierticket Kontinuität in der Person von Hans Stöckli anbieten, aber auch Veränderung. Ich möchte die zweite Person neben ihm sein.

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